Pizarro verrät sein Erfolgsrezept und lobt das Trainerteam

Skripnik freut sich nur innerlich

02.03.2016, Bayarena, Leverkusen, Deutschland, GER, 1. FBL, Bayer 04 Leverkusen vs. SV Werder Bremen, im Bild Viktor Skripnik (Trainer / Coach Bremen)Foto © nordphoto / Kurth
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Viktor Skripnik

Leverkusen - Viktor Skripnik gönnte sich gestern Abend kein Lächeln. Nahezu emotionslos kommentierte Werder Bremens Coach den doch so unglaublichen und gerade für ihn so wichtigen 4:1-Sieg in Leverkusen. „Wir haben gewonnen, das war’s“, meinte der Ukrainer – und nannte umgehend auch den Grund für seine Zurückhaltung: „Ohne einen Dreier am Samstag ist dieser Dreier nicht mehr so wichtig.“

Dann kommt nämlich Hannover 96 ins Weserstadion. Und gegen das Schlusslicht soll endlich der erste Heimsieg seit über einem halben Jahr her. Erst das wäre der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Wenngleich Skripnik zumindest zugab: „So ein souveräner Sieg kann uns schon Selbstvertrauen geben. Die Jungs haben gesehen, dass sie es können.“

Das gilt auch für Skripnik und sein Trainerteam. Zum einen waren die Bremer endlich mal ohne Angst und dafür ziemlich mutig ins Spiel gegangen. Zum anderen hatten sie den perfekten Plan dabei – wie schon im Pokal an selber Stelle. „Wir haben den Gegner sehr gut studiert, wir wussten genau, was wir machen müssen: warten und dann kontern“, beschrieb Claudio Pizarro das Erfolgsrezept und lobte somit auch die Arbeit von Skripnik und Co..

Skripniks Werdegang bei Werder

Trotz des Spitznamens "Beckham der Ukraine" wurde Skripnik eher wegen seines Kampfgeistes und seiner Bodenständigkeit zum Bremer Publikumsliebling. Im Derby nimmt er es mit zwei Hamburgern auf. (Februar 2003) © nordphoto
Ein später Höhepunkt in seiner Laufbahn: Im Heimspiel gegen den Hamburger SV steht es 5:0, als Werder einen Elfmeter bekommt. Die Fans fordern Skripnik, der trifft zum 6:0. Der höchste Werder-Sieg in der Historie des Nordderbys. (Mai 2004) © nordphoto
Nach seiner Spielerlaufbahn arbeitete sich Skripnik in der Jugendabteilung hoch. Seit 2004 war er Co-Trainer der U15 und der dritten Herren, danach Cheftrainer der U16, U18 und U23. (August 2013) © nordphoto
Plausch unter Kollegen: Auf der Weihnachtsfeier 2013 spricht Skripnik mit Robin Dutt, dessen Posten er nach einer Niederlage gegen Köln im Oktober 2014 übernimmt. © nordphoto
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Das neue Trainergespann, bestehend aus drei ehemaligen Werder-Spielern: Co-Trainer Torsten Frings, Cheftrainer Viktor Skripnik und Torwarttrainer Christian Vander. (v.l.) © nordphoto
Geglückter Einstand: In seinem ersten Spiel als Trainer der Profis feiert Skripnik einen 2:0-Pokal-Sieg gegen den Chemnitzer FC. (Oktober 2014) © nordphoto
01.11.2014, Coface Arena, Mainz, GER, 1.FBL, FSV Mainz 05 vs. SV Werder Bremen,  Abpfiffjubel R. SCHROEDER, Sportdirektor Werder Bremen und  Viktor SKRIPNIK, Trainer Werder BremenFoto © nph / H. Koerkel
Auch das Bundesliga-Debüt gelingt. Werder siegt in Mainz dank einem Di Santo-Doppelpack mit 2:1, Skripnik jubelt nach Abpfiff mit Sportdirektor Rouven Schröder. (November 2014) © nordphoto
Nach drei Siegen zum Einstand folgt die erste Ernüchterung. Ausgerechnet gegen den Hamburger SV verliert Skripnik sein erstes Spiel. Die Enttäuschung ist ihm anzusehen. (November 2014) © nordphoto
Foto © nordphoto / Kokenge
Nach neun Siegen aus 13 Spielen hoffen optimistische Werder-Fans bereits auf eine Skripnik-Ära, wie sie die Bremer Trainerlegenden Otto Rehhagel (r.) und Thomas Schaaf geprägt haben. © nordphoto
Wendepunkt in Wolfsburg. Gegen den VfL verliert Werder nach tollem Rückrundenstart 3:5, fliegt danach sogar gegen Zweitligist Bielefeld aus dem DFB-Pokal. Danach gewinnt Bremen nur noch drei der letzten elf Spiele. (März 2015) © nordphoto
Dennoch geht das Trainerteam optimistisch in die neue Saison. Hier posieren Christian Vander, Florian Kohlfeldt, Torsten Frings, Viktor Skripnik und Jörg Heineke im Trainingslager gut gelaunt vor dem Zillertaler Heimatmuseum. (Juli 2015) © nordphoto
Die Saison beginnt mit einer 0:3-Niederlage gegen Schalke 04. Viktor Skripnik weiß seine Enttäuschung nicht zu verbergen, wird von Sportchef Thomas Eichin aufgemuntert. (August 2015) © nordphoto
Foto © nordphoto / Kokenge
Im zweiten Heimspiel läuft es besser, gegen Borussia Mönchengladbach fährt Werder den ersten Dreier ein.  (August 2015) © nordphoto
Skripniks Miene spricht Bände: Fünf Niederlagen in Serie hagelte es von September bis Oktober 2015, Werder rutscht auf den Relegationsplatz ab. © nordphoto
Foto © nordphoto / Ewert
Viktor Skripnik und Thomas Eichin nach dem Unentschieden gegen Darmstadt 98. Noch hält der Sportchef zum Trainer. © nordphoto
Skripnik weiß, bei wem er sich zu bedanken hat. Claudio Pizarros Hattrick gegen Bayer 04 Leverkusen sorgte für einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Auch die Trainerdiskussion dürfte nach dem 4:1 vorerst abklingen. © nordphoto
Heimniederlage gegen den FC Augsburg im Abstiegsduell am 9. April 2016. © nordphoto

Dass am Ende wirklich „alles passte“, wie Pizarro freudestrahlend verkündete, lag vor allem auch an ihm selbst. Drei Mal hatte der 37-Jährige zugelangt. Wie macht er das nur? „Ganz einfach“, antwortete der Peruaner: „Zack, zack, zack.“ Es waren seine Bundesliga-Treffer acht, neun und zehn in dieser Saison. „Wahnsinn“, entfuhr es da sogar Skripnik – allerdings ohne Lächeln. Er blieb auch dabei ernst.

Das lag sicher auch an der Kritik an seiner Person in den letzten Tagen. Er galt bereits als Trainer auf Abruf. Deshalb ist Sportchef Thomas Eichin erleichtert, „dass wir bei diesem Thema jetzt zwei, drei Tage mal Ruhe haben, und ich keine Fragen zum Trainer beantworten muss, die ich sowieso nicht beantworte.“

Eichin grinste dabei. Er gönnte sich einen Schuss öffentliche Freude, mehr jedoch nicht. Es sei zwar schön, endlich mal über dem Strich – also den Abstiegsrängen zu stehen, „aber wir haben jetzt wieder ein Endspiel vor uns, in dem wir unbedingt nachlegen müssen.“ 

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Werder Bremen gewinnt 4:1 in Leverkusen

Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
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Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
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Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © no rdphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto
Claudio Pizarro, Werder Bremen, Leverkusen
Werder Bremen gewinnt in der Bundesliga dank drei Toren von Claudio Pizarro mit 4:1 in Leverkusen. © nordphoto

Noten für die Werder-Profis in Leverkusen

Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Felix Wiedwald: In der ersten Halbzeit war Werders Schlussmann gar nicht gefordert, stand dafür aber gleich nach der Pause mehrfach im Brennpunkt: Retter gegen Calhanoglu (49.), Wendell (52.) und Chicharito (53.) – das waren ganz wichtige Szenen. Bei Djilobodjis Kopfball-Eigentor machtlos. Note: 2,5 © dpa
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Theodor Gebre Selassie: Der Rechtsverteidiger ließ auf seiner Seite kaum etwas zu, schaltete sich auch ein paar Mal in die Offensive ein – allerdings ohne Ertrag. Note: 3 © dpa
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Jannik Vestergaard: In der Innenverteidigung strahlte der 23-Jährige Ruhe aus, zeigte eine gute Kopfballquote. Sicherer und solider Rückhalt im Abwehrzentrum. Note: 3 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Papy Djilobodji: Feine Ablage zum 1:0 durch Fin Bartels. Auch bei Bremer Standards mit vorn – und nach 20 Minuten mit der Einschuss-Möglichkeit zum 2:0. Doch der Innenverteidiger braucht noch Zeit. Bei Wendells Chance (52.) zu weit weg vom Gegner. Äußerst ungeschickt: sein Kopfball aus sechs Metern zum Eigentor. Note: 4 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Santiago Garcia: Der Argentinier zeigte mal wieder einen engagierten Auftritt, vernachlässigte aber zu oft seine Aufgaben als Linksverteidiger. Die meisten Leverkusener Angriffe liefen daher über seine Seite. Note: 3 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Florian Grillitsch (l.): Vier Balleroberungen schon in der ersten Viertelstunde für den aufmerksamen 20-Jährigen als einzigen Sechser. Hatte nach elf Minuten Glück, dass sein laxer Fehlpass vor dem eigenen Strafraum ungestraft blieb. Robustes Einsteigen gegen Jedvaj wenig später – ohne Folgen. Note: 2,5 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Levin Öztunali: Der 19-Jährige kehrte eindrucksvoll in die Startelf zurück. Spulte ein hohes Laufpenum ab – als ob Bayers Leihgabe vorher die Turbo-Pille geschluckt hätte. Einige Male nur durch Fouls zu stoppen. Note: 3 © dpa
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Clemens Fritz (bis 87.): Der Kapitän ist wieder da – und wie! Nach abgeklungener Verletzung ging der 35-Jährige voran – zweikampfstark, kompromisslos, dynamisch. Schnell nach vorn unterwegs. Kurz vor Schluss ausgewechselt – mit knapp zwölf Kilometern in den Beinen. Er kann Abstiegskampf! Note: 2 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Zlatko Junuzovic: Sein Freistoß nach vier Minuten leitete die wichtige Werder-Führung ein. Viel unterwegs – auch nach hinten. Etwa als er in Minute 23 gegen Bellarabi als Linksverteidiger aushalf. Holte den Elfmeter gegen Wendell (64.). Note: 2 © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Fin Bartels (bis 61.): Sein satter Volley-Schuss aus 13 Metern zum frühen Bremer 1:0 nach 272 Sekunden – der Türöffner zum wichtigen Sieg! Nach einer Stunde und gut acht abgespulten Kilometern mit 75-prozentiger Passquote ausgewechselt, weil Trainer Skripnik hinten absichern wollte. Note: 2,5 © dpa
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Claudio Pizarro (bis 84.): Das ist der Spürsinn eines Klasse-Stürmers! Der 37-Jährige ging bei einem Pass von Hilbert auf Kramer geistesgegenwärtig dazwischen und vollendete sein Solo per Lupfer zum 2:0. Eiskalter Vollstrecker zum 3:0 per Elfmeter (65.), und bei der Ecke von Junuzovic in Minute (83.) steht der Peruaner da, wo ein Torjäger stehen muss. Zwischen seinen Saisontreffern acht, neun und zehn lief er, so weit ihn die schon betagteren Füße trugen. Einfach überragend! Note: 1 © dpa
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Milos Veljkovic (ab 61.): Durfte nach einer Stunde ran, um die Defensive zu stabilisieren. Note: - © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Anthony Ujah (ab 84.): Der Angreifer kam für Matchwinner Pizarro, vergab vier Minuten vor Schluss noch das 5:1. Note: - © nordphoto
Werder, Noten, Bremen, Leverkusen
Lazlo Kleinheisler (ab 87.): Durfte den sicheren Bremer Sieg in der Schlussphase auf dem Rasen auskosten. Note: - © nordphoto

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