Skripnik erklärt die Versetzung der Talente

„Müssen Männer sein“

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Viktor Skripnik

Bremen - Im Rudel runter zur U23 – Werder-Coach Viktor Skripnik hat diese Maßnahme gestern nicht nur verteidigt, sondern auch schlüssig erklärt.

Acht junge Spieler (Aycicek, Lorenzen, Eggestein, Zander, von Haacke, Busch, Hüsing, Grillitsch) hat Werder für einige Tage geschlossen aus dem Trainingsbetrieb der Profis ausgeschlossen und an die U23 überwiesen. „Das ist nicht als Bestrafung zu sehen“, erklärte Skripnik. Die Absicht ist vielmehr, dass sich alle statt Frust wegen sicherer Nicht-Berücksichtigung im Bundesliga-Team lieber Selbstvertrauen bei der U23 abholen.

Dafür muss die Gruppe in den anstehenden Drittligaspielen beim VfB Stuttgart II (morgen) und gegen die Würzburger Kickers (Dienstag) aber auch die entsprechenden Leistungen abliefern. Skripnik: „Wir können ihnen nicht nur Zucker geben. Sie müssen zeigen, dass sie Männer sind.“ Und dann können alle „mit Begeisterung“ zu den Profis zurückkehren. csa/mr

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