Silvestre vor Wechsel zu Werder

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Mikael Silvestre trug bisher 40mal das Trikot der französischen Nationalmannschaft

Bremen- Fußball-Bundesligist Werder Bremen will nach der Qualifikation für die Champions League einen Teil der garantierten Einnahmen von 15 Millionen Euro in neues Personal investieren. Einer der ersten Kandidaten ist Verteidiger Mikaël Silvestre.

„Er war bei uns in Genua im Hotel“, sagte Clubchef Klaus Allofs am Mittwoch in Bremen nach der Rückkehr vom Playoff-Rückspiel bei Sampdoria Genua. „Wir haben uns mit ihm unterhalten.“ Der Franzose, der als Innen- oder Linksverteidiger einsetzbar ist, wird bereits seit einiger Zeit als möglicher Zugang gehandelt.

„Er ist schon älter, aber dafür ein Spieler mit einer Riesenerfahrung“, sagte Allofs über den 33 Jahre alten Profi. Der Verteidiger spielte viele Jahre bei Manchester United und zuletzt beim FC Arsenal. Er könnte ablösefrei nach Bremen kommen. „Wir schauen, wie es weitergeht“, sagte Allofs: „Es gibt auch andere Optionen.“

Die Abwehr soll verstärkt werden, vor allem die linke Seite. „Wir wissen, dass wir da nicht optimal besetzt sind“, sagte Allofs. „Die Entwicklung von Sebastian Boenisch verläuft nicht so schnell wie erwartet.“ Der U21-Nationalspieler, der zukünftig für Polen spielen will, gehört derzeit nicht zum Stammpersonal der Bremer. Beim Spiel in Genua saß Boenisch wie bereits im Hinspiel zunächst auf der Bank. Petri Pasanen, der am liebsten in der Innenverteidigung spielt, konnte als Linksverteidiger allerdings auch nicht überzeugen.

Der 33-jährige Abwehrspieler war in der vergangenen beiden Jahren bei Arsenal London (26 Spiele / 2 Tore)  unter Vertrag, ist jetzt aber ablösefrei zu haben. Silvestre saß bereits gestern Abend beim Rückspiel zur Champions-League-Qualifikation in Genua auf der Tribüne. Vor seinem Wechsel nach London spielte der französische Nationalspieler neun Jahre bei Manchester United (249 Spiele / 6 Tore), mit denen er fünf Meisterschaften und einmal die Champions League gewann.

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