Werder Bremen: Siege am laufenden Band und seidenen Faden

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Fünf Siege aus sieben Spielen - die Fans von Werder Bremen haben derzeit allen Grund zum Jubel.

Bremen - Am Sonntagabend dachte Klaus Allofs zurück an den Samstag. Weil es der Spielplan möglich gemacht hatte, konnte der Werder-Geschäftsführer in aller Gemütlichkeit den FC Bayern München bei dessen Siegeszug durch die Bundesliga beobachten. Allofs war hinterher einmal mehr beeindruckt. Das 3:0 über Bayer Leverkusen sei „total souverän“ gewesen, urteilte er.

23 Stunden später lieferte Werder Bremen gegen Hertha BSC zwar nicht das Gegenstück dazu, aber souverän konnte der 2:1-Erfolg über nur noch neun Gegenspieler gewiss nicht genannt werden.

Werder Bremen siegt gegen Hertha BSC

Werder siegt gegen Hertha BSC

Zehn gelbe Karten, zwei gelb-rote Karten für Hertha, drei Punkte für Bremen: In einer turbulenten Partie gewann Werder nach Platzverweisen für Christian Lell und Adrian Ramos am Sonntagabend gegen Aufsteiger Hertha BSC 2:1 (1:1) und bleibt hartnäckigster Verfolger von Bundesliga-Tabellenführer Bayern München. © nordphoto
Zehn gelbe Karten, zwei gelb-rote Karten für Hertha, drei Punkte für Bremen: In einer turbulenten Partie gewann Werder nach Platzverweisen für Christian Lell und Adrian Ramos am Sonntagabend gegen Aufsteiger Hertha BSC 2:1 (1:1) und bleibt hartnäckigster Verfolger von Bundesliga-Tabellenführer Bayern München. © nordphoto
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Bis zur dritten Minute der Nachspielzeit hatte es gedauert, ehe Claudio Pizarro die „Berliner Mauer“ zum zweiten Mal durchbrochen hatte. Allofs führte in diesem Moment Freudentänze vor der Trainerbank auf, doch das lange Warten hatte natürlich an den Nerven gezerrt. „Es wäre schön, wenn man sich schon nach 30 Minuten genüsslich zurücklehnen könnte“, sagte der Sportdirektor und dachte dabei an Spitzenreiter Bayern, der nach eben diesen 30 Minuten gegen Leverkusen den Sieg bereits mit zwei Toren sicher auf den Weg gebracht hatte.

Nun ist es freilich so, dass jedes Spiel anders läuft und Quervergleiche heikel bis unseriös sind. Klaus Allofs wagte es dennoch, um aufzuzeigen, wo die Unterschiede zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellenzweiten liegen. „Wir schaffen es noch nicht, so überzeugend aufzutreten, das bekommen wir noch nicht hin. Aber wir sind auch erst dabei, eine Mannschaft auf den Weg zu bringen.“

Die Einzelkritik

Die Noten: Arnautovic wird zum Vorkämpfer

Sebastian Mielitz: Der Wiese-Ersatz musste nur selten eingreifen. Beim frühen Gegentor machtlos, beim Zusammenprall mit Sebastian Prödl (24.) sah er nicht so gut aus. Note 3,5 © nordphoto
Aleksandar Ignjovski: Die Formkurve zeigt etwas nach unten. Zu unentschlossen vorm Gegentor, unglücklich in Zweikämpfen und viel zu hektisch im Spiel nach vorne. Aber der Rechtsverteidiger gab nie auf und rettete stark gegen Christoph Janker (62.). Note 4 © nordphoto
Sebastian Prödl: Mit neuer Frisur kaum wiederzuerkennen, aber seiner soliden Abwehrarbeit ist er treu geblieben. Note 3,5 © nordphoto
Andreas Wolf: Begann ungewohnt unkonzentriert mit üblen Patzern in der Spieleröffnung (16. und 17.). Auch bei der Abwehrarbeit mit Unsicherheiten. Note 4 © nordphoto
Lukas Schmitz (bis 71.): Solide ohne große Stärken und Schwächen auf der linken Seite, aber mit einem bösen Aussetzer: Hielt Raffael an der Strafraumgrenze fest und konnte froh sein, dass der Schiri beide Augen zudrückte (65.). Note 3,5 © nordphoto
Philipp Bargfrede (bis 82.): Bewahrte Werder mit seiner Rettungstat gegen Raffael vor einer Blamage – einem Tor in doppelter Überzahl (77.). Schwerstarbeit vor der Abwehr mit ausgeglichener Erfolgsbilanz, deshalb gibt‘s die Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Erste Torvorlage in dieser Saison mit einer feinen Flanke zum Ausgleich. Wieder viel unterwegs und kämpferisch absolut top. Note 2,5 © nordphoto
Aaron Hunt: Werders neues Laufwunder – der linke Mittelfeldspieler war vor allem vor der Pause unheimlich präsent. Pech beim Pfostenschuss (34.). Note 2,5 © nordphoto
Mehmet Ekici (bis 59.): Es bleibt dabei, der Spielmacher kann bei Werder nicht das Spiel machen. Note 4,5 © nordphoto
Marko Arnautovic: Wer hätte das vor einigen Monaten gedacht: Der einst so eigensinnige Österreicher entwickelt sich zum absoluten Mannschaftsspieler, der um jeden Ball kämpft. Nur die Streuung bei seinen Schüssen ist noch zu groß, das Tor nicht wirklich in Gefahr. Note 3 © nordphoto
Claudio Pizarro: Ließ sich einfach nicht aufhalten – weder von den Gegenspielern noch vom Schiedsrichter. Bewies drei Mal Köpfchen, durfte aber nur zwei Mal jubeln – zum Sieg und zum Titel Matchwinner reichte es trotzdem. Note 1 © nordphoto
Marko Marin (ab 59.): Nach Verletzungspause zunächst für Ekici auf der Bank, dann mit Anlaufschwierigkeiten. Aber am Ende war es seine Ecke, die den Siegtreffer einleitete. Note 3,5 © nordphoto
Markus Rosenberg (ab 71.): Der „Joker“ stach zwar nicht als Torschütze, aber als Vorbereiter zum späten 2:1. Note - © nordphoto
Naldo (ab 82.): Jetzt schießt der so lange verletzte Brasilianer sogar schon wieder Freistöße – und das gar nicht so schlecht (90.). Aber Hertha-Keeper Thomas Kraft verhinderte die große Naldo-Party. Note - © nordphoto

Bei fünf Siegen aus sieben Partien ist die Punktebilanz allerdings so gut, dass der Eindruck entsteht, Werder könne die Bayern in einen Wettkampf um den Titel verwickeln. Ganz ausschließen mag auch Allofs diese Möglichkeit nicht, sagt aber: „Wir sollten einen kühlen Kopf bewahren und realistisch bleiben. Fast alle unsere Spiele waren aufregend, hingen aber am seidenen Faden und hätten auch ganz anders ausgehen können.“

Das Match gegen die durch die Gelb-Roten Karten für Christian Lell (57.) und Adrian Ramos (63.) dezimierten Berliner ist das jüngste und auch beste Beispiel dafür. Denn im Zeitraum zwischen den Platzverweisen und Pizarros Last-Minute-Tor hatten neun Berliner bessere Tormöglichkeiten als elf Bremer. Dass das nicht sein darf, war allen klar. Und Hertha-Trainer Markus Babbel war nicht zu widersprechen, als er die These vom verschenkten Sieg aufstellte: „Ich glaube, dass wir mit elf Mann die Möglichkeit gehabt hätten, das Spiel zu gewinnen.“

Weil aber auch im Fußball der Konjunktiv wertlos ist, durften sich am Ende die Bremer über die nächsten drei Zähler freuen, die eigene Moral loben („Die Mannschaft hat nie aufgehört, an den Sieg zu glauben“, so Trainer Thomas Schaaf) und sich weiter mit der aufgezwungenen Rolle des „Bayern-Jägers“ ausein-andersetzen. Schaaf tat dies mit einer eindeutigen Abwehrhaltung. „Wir bleiben gelassen“, sagte er: „Denn wir vergessen nicht so schnell, was in der vergangenen Saison passiert ist.“ Oder anders gesagt: Schaaf ist die rasante Wandlung vom Abstiegskandidaten zum Titelaspiranten sus-pekt.

Klaus Allofs’ Haltung ist insgesamt eine Spur offensiver. Er sieht sein Team sehr wohl im Kreis derer, die von einer Münchner Krise – so sie überhaupt jemals in dieser Saison eintreten sollte – profitieren könnten. „Es ist nicht nötig, jetzt die weiße Fahne hochzuziehen. Erfahrungsgemäß passiert immer etwas im Laufe einer Spielzeit. Und wenn es soweit ist, müssen die anderen da sein.“ · csa

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