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Serge Gnabry: Sein steiler Aufstieg bei Werder

Serge Gnabry
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Serge Gnabry - ein Talent auf dem Weg zum Superstar. Das Leben des heutigen Werder-Profis war früh auf Fußball ausgerichtet. Der gebürtige Stuttgarter schnürte die Fußballschuhe zuerst für den TSV Weissach, kam über mehrere weitere Stationen zum VfB Stuttgart...
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... spielte dort B-Junioren-Bundesliga. Schon damals wurde der FC Arsenal auf ihn aufmerksam. Als 16-Jähriger wechselte er zum Weltklasse-Club nach London, trainierte später auch an der Seite des Ex-Bremers Per Mertesacker.
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Mit 17 Jahren unterschrieb Gnabry im Sommer 2012 seinen ersten Profivertrag. Den Durchbruch schaffte der junge Dribbler beim Champions-League-Teilnehmer aber nicht. Er kam nur auf zehn Spiele (ein Tor) in der Premier League, wurde 2015/2016 zu West Bromwich Albion verliehen.
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Wie talentiert Gnabry aber ist, sah die Welt bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio, als er mit der deutschen Auswahl Silber holte. Gnabry erzielte sechs Tore im Turnier - keiner schoss mehr.
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Plötzlich war Gnabry begehrt, sehr begehrt. Den Zuschlag bekam etwas überraschend der SV Werder. Für rund fünf Millionen Euro wechselte der Außenbahnspieler in die Bundesliga, um endlich mehr Einsatzzeiten zu bekommen und seiner Karriere mehr Schwung zu verleihen.
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Und Gnabry schlug voll ein, schoss alleine in der Hinrunde sieben Tore. Seinen ersten Doppelpack erzielte er am 22. Spieltag beim VfL Wolfsburg.
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Gnabry zog wieder viele Augen auf sich - auch die des Bundestrainers. Joachim Löw nominierte ihn im November 2016 erstmals für die A-Nationalmannschaft. Bei seinem Debüt, einem 8:0 in der WM-Qualifikation gegen San Marino, schoss Gnabry drei Tore.
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Und wenn man schon mal in der Gegend ist: Papst Franziskus empfing Gnabry und die gesamte deutsche Nationalmannschaft im Apostolischen Palast des Vatikans.

Serge Gnabry - ein Top-Talent auf dem Weg zum Superstar. Der Offensivspieler hat in seiner ersten - und einzigen - Saison für den SV Werder Bremen in der Fußball-Bundesliga mächtig für Furore. Seine Karriere in Bildern.

Quelle: DeichStube

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