S. Prödl

Prödl muss um Platz kämpfen

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S. Prödl

Bremen - Ersatzbank statt Startelf – Sebastian Prödl ist im österreichischen Nationalteam aktuell nicht erste Wahl. Beim EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden (1:1) musste er am Montagabend 90 Minuten lang die Schönheit des Ernst-Happel-Stadions bewundern.

Mitspielen durfte er jedoch nicht. Enttäuscht? „Ja, schon. Aber das ist jetzt schon wieder Vergangenheit“, sagte der Innenverteidiger gestern. Zuletzt waren ihm in einigen Partien Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew) und Martin Hinteregger (RB Salzburg) vorgezogen worden. „Meine Mitstreiter haben sich positioniert, als ich gefehlt hatte (eine Muskelverletzung im vergangenen Herbst, d. Red.). Ich muss mich jetzt zurückkämpfen“, meint Prödl und kündigt eben diesen Kampf an: „Wenn ich mich nach 45 Länderspielen und sechs Jahren Bundesliga verstecken würde, dann hätte ich in Sachen Konkurrenzkampf nichts gelernt. Es ist für mich nicht aussichtslos, die weiteren Spiele der EM-Qualifikation zu bestreiten.“

csa

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