Comeback macht Linksverteidiger nicht glücklich – wegen Garcia

Schmitz schweigt

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Zweikampf der Linksverteidiger: Lukas Schmitz (rechts) muss sich aber noch hinter Santiago Garcia einreihen, sagt Werder-Coach Robin Dutt.

Bremen - Fast alle Fußball-Profis sind nach ihrem Comeback bestens gelaunt und redselig. Nicht so Lukas Schmitz. Der Bremer Linksverteidiger schweigt. Es gebe noch nichts zu erzählen, lässt Schmitz über die Werder-Pressestelle ausrichten.

Dabei hatte der 25-Jährige am Sonntag gegen Hannover zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison ein paar Minuten auf dem Platz gestanden – und das vier harte Monate nach seinem Fußwurzelbruch im Trainingslager im Zillertal.

Doch Schmitz’ Situation ist eine ganz besondere. Auf seine Verletzung hat Werder mit einem Transfer reagiert. Und Santiago Garcia ist voll eingeschlagen. Auch bei den Fans. 

Was Robin Dutt von der Situation hält, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe dieser Zeitung - beispielsweise im günstigen e-Paper-Abo-Angebot für Bremenkni

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