Die Rippe schmerzt noch, der Doc gibt kein grünes Licht / „Ich muss vorsichtig sein“

Schalke kommt für Fritz zu früh

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Noch trainiert Clemens Fritz mit dem Medizinball, nicht mit den Kollegen. ·

Bremen - Das Comeback von Clemens Fritz verzögert sich noch. Die Aussichten, schon am Samstag gegen Schalke 04 wieder zur Verfügung zu stehen, stufte der Werder-Kapitän gestern als „gering“ ein. „Ich merke, dass es immer besser wird.

Aber bei einigen Bewegungen bin ich noch nicht schmerzfrei“, erklärte Fritz nach einer erneuten Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski gestern Vormittag: „Der Doc hat gesagt, dass ich noch vorsichtig sein muss.“

Das Problem ist die gebrochene und noch nicht wieder vollständig verheilte Rippe. Fritz hatte vor dreieinhalb Wochen beim 1:1 in Mönchengladbach nicht nur die Rippenfraktur, sondern auch einen Jochbeinbruch erlitten. Die Gesichtsverletzung ist aber kein Problem mehr, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit wegen der Rippe schon. Seit einer Woche trainiert der 32-Jährige schon mit Fitnesscoach Reinhard Schnittker, schleppt Medizinbälle, absolviert Läufe und kickt auch schon gegen den Ball. Mehr traut er sich aber noch nicht: „Es ist doch etwas ganz anderes, in die Zweikämpfe zu gehen.“ Dann kracht’s auch mal – und das will Clemens Fritz nicht riskieren.

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Thomas Schaaf auch nicht. Der Coach hat den Mittelfeldspieler schon für die Schalke-Partie abgeschrieben: „Ich denke, bis zum Wochenende wird es nicht reichen.“ Fritz peilt nun das Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf (13. April) als neuen Comeback-Termin an. · csa

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