"Ich will ein Team sehen"

Schaaf verspürt keinen Druck: „Konzentriere mich auf Arbeit“

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Thomas Schaaf geht entspannt in sein möglicherweise letztes Spiel als Trainer des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen.

Bremen - Thomas Schaaf geht entspannt in sein möglicherweise letztes Spiel als Trainer des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen. Vor der Partie bei Bayer Leverkusen am Samstag (15.30 Uhr) will Schaaf von erhöhtem Druck nichts wissen.

 „Ich bin nur auf meine Arbeit fixiert, um das andere kümmere ich mich nicht“, sagte der 51-Jährige am Donnerstag. Auch von Unruhe im Umfeld des Krisen-Clubs nach neun sieglosen Spielen in Serie könne keine Rede sein, meinte Schaaf: „Werder ist halt etwas besonderes und die handelnden Personen sind auch etwas besonderes.“

Nach dem 0:3 am vergangenen Samstag gegen Wolfsburg hatte die Werder-Geschäftsführung Schaaf den Rücken gestärkt. Laut Medienberichten könnte jedoch im Falle einer weiteren Pleite in Leverkusen nach knapp 14 Jahren als Bremer Trainer Schluss für Schaaf sein. „Ich sage nicht, dass wir auf jeden Fall drei Punkte holen wollen. Ich will ein Team sehen“, sagte Geschäftsführer Thomas Eichin dazu. Noch hat Werder fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Intensiver als sonst ließ Schaaf in dieser Woche trainieren, unter anderem mit einer Einheit in einer Kaserne am Mittwoch. Zudem hatte sich die Mannschaft am Dienstagabend zum Teamabend getroffen. dpa

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