Genesener Marko Marin nur im B-Team / Naldo, Andreas Wolf und Aleksandar Ignjovski sind bereit für Schalke

Schaaf probiert Prödl als Rechtsverteidiger aus

Einsatzbereit: Naldo (rechts) und Aleksandar Ignjovski haben ihre Blessuren überwunden. ·

Bremen - Das grüne Licht hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf schon mittags während der Pressekonferenz gegeben: „Wir haben heute Morgen noch einen kleinen Test gemacht, die Reha-Maßnahmen sind abgeschlossen.“

Etwa zwei Stunden später standen die zuletzt angeschlagenen Naldo, Andreas Wolf, Marko Marin und Aleksandar Ignjovski wieder auf dem Platz und trainierten – allesamt ohne Probleme – mit der Mannschaft.Den Einsätzen morgen auf Schalke steht somit nichts im Weg.

„Ich bin ein bisschen kaputt, aber sonst ist alles in Ordnung“, meinte Mittelfeldmann Marin, den zuletzt muskuläre Probleme im Beckenbereich geplagt hatten. Auch Ignjovski (Adduktorenbeschwerden) war nach mehreren Tagen Pause „etwas müde. Aber ich habe keine Schmerzen mehr. Wenn nichts dazwischenkommt, bin ich bereit zu spielen.“

Gleiches gilt für die Innenverteidiger Wolf (Knie-

Trinks wieder

auf der „10“

probleme) und Naldo, der im letzten Spiel gegen Wolfsburg „schon in der ersten Minute“ einen Schlag in die Hüftgegend abbekommen und seither gefehlt hatte. „Es war dick und tut noch immer ein bisschen weh. Aber es ist schon viel besser geworden. Mir geht es gut, alles o.k.“, meinte Naldo, der morgen wieder mit Wolf die Bremer Innenverteidigung bildet.

Auf der rechten Abwehrseite deutet sich dagegen eine kleine Überraschung an. Im Trainingsspiel vertraten gestern Nachmittag nicht etwa der positionserfahrene Kapitän Clemens Fritz oder Allzweckwaffe Ignjovski den morgen wegen der fünften Gelben Karte gesperrten und noch immer angeschlagenen Griechen Sokratis – sondern Sebastian Prödl. Der Österreicher hat dort zwar hin und wieder ausgeholfen, aber nicht gerade überzeugt.

Bei der gestern erprobten Variante spielte Ignjovski im halblinken Mittelfeld, auf der „10“ erneut Florian Trinks – und Marin nur im B-Team. Möglich ist aber auch, dass Ignjovski doch zurück und nach rechts rückt, dann wäre ein Platz für Marin frei. · mr

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