Schaaf: Münster greift an

Bremen - In der Regel betont Thomas Schaaf in seiner Gegneranalyse immer wieder, wie kompakt Mannschaft A, B oder C auftritt. Ausgerechnet beim Drittligisten Preußen Münster machte der Werder-Coach gestern eine Ausnahme – und überraschte mit einer offensiven Erwartungshaltung: „Münster wird sich nicht hinten einigeln.

Diese Mannschaft ist selbstbewusst, stört den Gegner früh und gerät auch bei Rückstand nicht in Panik. Münster hat gute Spieler in seinen Reihen.“

Wie zum Beispiel die beiden Ex-Bremer Amaury Bischoff und Dominik Schmidt. Letzterer hatte unlängst erklärt, dass vor einem Jahr überhöhte Forderungen seines Beraters eine Zukunft in Bremen verhindert hätten. Werder-Boss Klaus Allofs bestätigte diese Aussage gestern und betonte: „Mit Dominik gab es keine Probleme, er hat hier ordentliche Spiele gemacht.“

Für Bischoff gilt das nicht. „Aufgrund von Verletzungen und der Stärke unseres damaligen Kaders hat er es hier nicht geschafft, sich durchzusetzen“, erinnerte sich Schaaf, meinte aber auch: „Das er gut kicken kann, das wussten wir. Und jetzt wissen sie es auch in Münster.“ · kni

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