Schaaf ist ganz cool

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Werder-Coach Thomas Schaaf denkt nur an heute und nicht an morgen.

Bremen - Thomas Schaaf ließ sich nicht locken, wie es mit ihm nach dieser Saison weitergeht. Am 14. Jahrestag seines Cheftrainerdaseins bei Werder sei es Zeitverschwendung, nach hinten oder nach vorne zu blicken.

„Man ist in der Aktualität, versucht, die Mannschaft auf die nächste Aufgabe bestmöglich vorzubereiten, um ein erfolgreiches Spiel abzuliefern. Nur das geht mir durch den Kopf.“ Thomas Schaaf wirkte bei diesen Worten gestern Mittag auf der Pressekonferenz für das Frankfurt-Spiel extrem entspannt. Die Gerüchte über etwaige Nachfolger würden ihn nicht belasten – und die Mannschaft auch nicht: „Alles was drumherum ist, kommt nicht an die Mannschaft heran.“ Nach elf Spielen ohne Sieg hat Schaaf sogar so etwas wie Spaß am Abstiegskampf entdeckt: „Wir freuen uns darauf, beweisen zu können, dass wir es besser können.“ · kni

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