Nur private Fragen blockt er gleich ab

Schaaf extrem locker

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Extrem locker: Werders Ex-Coach Thomas Schaaf.

Bremen - Richtig erholt sah er aus – richtig entspannt, locker und gut gelaunt wirkte er. „Mir geht’s auch gut“, sagte Thomas Schaaf. Was er nach der Entlassung bei Werder im Mai gemacht hat, wollte der 52-Jährige aber partout nicht verraten.

„Ich war nicht da, das muss reichen“, meinte Schaaf, der beim Frings-Abschiedsspiel erstmals wieder in der Öffentlichkeit auftrat und die Zeit im Kreis seiner ehemaligen Schützlinge sichtlich genoss. „Es war ein wunderschöner Abend – viele Emotionen, viele tolle Erinnerungen, viele schöne Bilder“, resümierte Schaaf, bei dem jedoch „kein Wehmut“ aufkam: „Nur Freude und Begeisterung.“

Für den Ex-Coach, dem die Werder-Oberen am Donnerstag im Rahmen eines Abendessens gedankt und ihm ein Wellness-Wochenende auf Norderney geschenkt hatten, war die Partie fast so etwas wie ein eigenes Abschiedsspiel. Die Fans feierten ihn frenetisch, er tauchte in der Lasershow auf – und Frings lobte: „Er hat mich nach Bremen geholt und das alles erst möglich gemacht. Die Zeit zuletzt war sicher nicht leicht für ihn. Ich freue mich riesig, dass er gekommen ist.“

Lange überlegen musste Schaaf nicht: „Ich wusste, was es Torsten bedeutet. Wir haben ein außergewöhnliches Verhältnis, das auf großem Vertrauen besiert. Ich freue mich, ihn als Freund zu haben.“ mr

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