52. Geburtstag

Schaaf erhält Fan-Zuwendungen

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Thomas Schaaf erhielt zu seinem 52. Geburtstag eine Torte.

Bremen - Zum Geburtstag des Trainers wurde schnell noch saubergemacht. Der Schriftzug „Schaaf muss weg“, den ein Ferkel-Fan an eine Betonwand vor dem Kabineneingang geschmiert hatte, wurde weggeschrubbt.

Und Thomas Schaaf musste sich die in großen Lettern verkündete Meinung an seinem 52. Geburtstag nicht lange ansehen. Der Coach war aber nicht in erster Linie Zielscheibe von Fan-Kritik, sondern vielmehr der Begünstigte bei Fan-Zuwendungen. Eine Torte und ein weiteres Präsent trug er nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen.

Drei Spieltage vor Schluss steht Werder nur zwei Punkte vor dem Relegationsplatzund nur fünf vor dem Vorletzten Hoffenheim – Thomas Schaaf hat gewiss schon sorgefreiere Geburtstage gefeiert. Immerhin konnte er sich über eine positive Meldung aus dem Krankenlager freuen. Kevin De Bruyne, zuletzt beim 0:1 in Leverkusen wegen einer Oberschenkelprellung nicht dabei, tastete sich am Vormittag schon wieder ans Mannschaftsttraining heran. Erst übte er allein mit Fitnesscoach Reinhard Schnittker, dann absolvierte er das letzte Drittel der Einheit im Team. „Dem Oberschenkel“, berichtete er hinterher, „geht‘s schon besser“. Sein Einsatz im Abstiegs-thriller sei sehr wahrscheinlich.

Werder-Training und eine Torte für Schaaf

Werder-Training und eine Torte für Schaaf

Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
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Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
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Als die meisten Spieler schon auf dem Heimweg waren, erschien Marko Arnautovic. Erstes Einzeltraining nach seiner (und Eljero Elias) Suspendierung bis Saisonende. Der Österreicher bewegte sich unter Schnittkers Anleitung pflichtgemäß über den Trainingsplatz, motiviert wirkte er aber nicht. Fragen zu seiner Situation ließ er anschließend erneut unbeantwortet. Am Mittwoch, dem Tag der Arbeit, geht für Werder die Vorbereitung auf das Schicksalsspiel am Samstag weiter. Allerdings – extrem ungewöhnlich für Werder – hinter verschlossenen Türen. Trotz der Fan-Geschenke zum 52. sperrt Schaaf die Öffentlichkeit aus, lässt im Stadion trainieren und wünscht keine Beobachter. csa

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