Schaaf bleibt Realist

T. Schaaf

Bremen · Thomas Schaaf gibt sich im Zuge der „Maulwurf-Affäre“ keinen Illusionen hin.

„Ich bin kein Träumer, ich bin Realist. Wenn zwei etwas wissen, besteht schon die Gefahr, dass etwas herauskommt, wenn man aber mit 30 Spielern zusammenarbeitet, ist diese Gefahr noch sehr, sehr viel größer. Dass dann etwas rauskommt, ist nicht immer zu verhindern“, sagte der Werder-Trainer gestern.

Anfang der Woche war öffentlich geworden, dass sich die Bremer Profis um einen Mentaltrainer bemüht hatten, obwohl diese Aktion geheim bleiben sollte. „Da ist dann jemand, der irgendwo Pluspunkte sammeln will und einen Stein ins Rollen bringt“, meinte Schaaf.

Die Indiskretion des bislang nicht ermittelten Spielers ärgert den 49-Jährigen zwar, die Aktion der Spieler aber begrüßte der Coach: „Es ist doch positiv, wenn sich die Mannschaft Gedanken über die Situation macht, wenn versucht wird, alle Räder zu drehen.“

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