Die Trainerfrage auf dem Tisch

Schaaf vor dem Aus? Werder denkt drüber nach

Eine intensive Laufeinheit für die Verlierer, ein Blick aufs Handy, keine Interviews für die zahlreichen Journalisten – so absolvierte Thomas Schaaf gestern seinen Arbeitstag. ·
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Eine intensive Laufeinheit für die Verlierer, ein Blick aufs Handy, keine Interviews für die zahlreichen Journalisten – so absolvierte Thomas Schaaf gestern seinen Arbeitstag. ·

Bremen - Thomas Schaaf arbeitet als Trainer des SV Werder nur noch auf Bewährung. Die Geschäftsführung des Bundesligisten ist nach der 0:3-Bankrotterklärung am Samstag gegen den VfL Wolfsburg endgültig ins Grübeln geraten, ob Schaaf noch der richtige Mann auf der Trainerbank ist.

Lesen Sie dazu den Kommentar von Redakteur Björn Knips: Großes Risiko vor dem Abgang

Da der Vorsprung auf den Relegationsplatz nur dank der Niederlagen der Konkurrenz weiterhin fünf Punkte beträgt, wurde eine sofortige Entscheidung vertagt. Schaaf darf bleiben, aber wohl nur noch bis zum Saisonende. Das bisher propagierte Modell, mit dem Trio Schaaf, Thomas Eichin (Geschäftsführer Sport) und Frank Baumann (Direktor Fußball) im Sommer einen Neuanfang zu starten, steht nach Informationen dieser Zeitung stark auf der Kippe und soll nach Saisonschluss gründlich überdacht werden. Mit anderen Worten: Schaaf wackelt. Schon direkt nach dem Wolfsburg-Spiel schien das Ende seiner Ära nur noch wenige Stunden entfernt zu sein. Schaaf hatte dem TV-Sender Sky gesagt: „Wenn ich im Weg stehen sollte, dann gehe ich gerne zur Seite.“ Ein Rücktrittsangebot? Mitnichten! Der 51-Jährige erklärte später, dass der erste Schritt zur Trennung nicht von ihm erfolgen werde: „Das können nur die Geschäftsführer – sonst keiner.“

Einer von diesen drei Geschäftsführern ist Klaus-Dieter Fischer. Ein bekennender Schaaf-Fan, der den Coach bislang stets gegen jegliche Kritik in Schutz genommen hat. Deshalb sorgte ein Bericht auf „welt-online“ gestern Morgen für viel Wirbel: Fischer soll seinem Geschäftsführer-Kollegen Eichin am Samstagabend in einer Krisensitzung die Erlaubnis gegeben haben, Schaaf zu entlassen. „Das ist Schwachsinn“, teilte Eichin auf Nachfrage mit. Fischer drückte sich noch deutlicher aus: „Das ist eine Unverschämtheit. Hier trifft kein Geschäftsführer allein eine Entscheidung, das machen wir immer gemeinsam.“ Und praktisch wortgleich stellten Eichin und Fischer – getrennt vonein-ander befragt – klar: „Der Trainer steht nicht zur Diskussion.“

Klingt erst einmal nach der üblichen und in Bremen – anders als an anderen Bundesliga-Standorten – auch ehrlich gemeinten Rückendeckung. Doch auf einen Zeitraum ihres Vertrauens wollten sich weder Fischer noch Eichin genauer festlegen. Und Sportchef Eichin hatte am Samstagabend auf die Frage, ob Werder mit Schaaf in die Zweite Liga gehen würde, erwidert: „Diese Frage beantworte ich nicht.“

Die Einzelkritik: Nur Mielitz bundesligatauglich

Die Einzelkritik: Nur Mielitz bundesligatauglich

Sebastian Mielitz: Nur zwei gehaltene Bälle sind zwar nicht viel, aber der Keeper machte keinen Fehler, war bei den Gegentoren absolut machtlos. Note 3 © Nordphoto
Sokratis: Der Grieche ist kein Außenverteidiger! Vor dem 0:2 muss er Vieirinha am Pass zum Torschützen Olic hindern. Nach 33 Minuten wieder Innenverteidiger, aber auch dort mit Schwächen – wie vor dem Elfmeter. Note 5 © Nordphoto
Sebastian Prödl (bis 33.): Der Innenverteidiger sah bei den beiden ersten Gegentoren nicht gut aus, dann war auch schon Schluss für ihn. Note 5 © Nordphoto
Assani Lukimya: Kaum besser als Nebenmann Prödl. Seine Spieleröffnung ist nicht erstligareif. Note 5 © Nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Probleme in der Defensive, total harmlos in der Offensive – also alles wie fast immer bei ihm. Note 5 © Nordphoto
Philipp Bargfrede (bis 59.): Dass er als Sechser nur jeden dritten Zweikampf gewann, sagt eigentlich schon alles. Note 5 © Nordphoto
Clemens Fritz: Der zweite Sechser war zwar aggressiver als Bargfrede, aber der Kapitän agierte nach seiner Verletzungspause oftmals zu überhastet und kopflos. Note 5 © Nordphoto
Zlatko Junuzovic: Seine auffälligste Szene war der frühe Zusammenprall mit VfL-Keeper Benaglio. Danach viel unterwegs, aber trotzdem kaum zu sehen. Note 5 © Nordphoto
Aaron Hunt: Er wollte das Spiel lenken und schnell machen, aber er konnte es einfach nicht. Note 5 © Nordphoto
Kevin De Bruyne: Zweikämpfe sind nicht sein Ding. So ließ er Arnold widerstandslos das 1:0 erzielen. Der Belgier gewann nur vier von 18 Duellen mit dem Gegner – eine indiskutable Quote von 22,2 Prozent. Note 5 © Nordphoto
Marko Arnautovic: Er hätte Werder wiederbeleben müssen, traf aber aus zwei Metern das leere Tor nicht (58.). Das ständige Lamentieren und Meckern – wie nach seinen beiden Abseitstreffern – helfen ihm und der Mannschaft überhaupt nicht. Note 5 © Nordphoto
Nils Petersen (ab 33.): Nach seiner Magen-Darm-Grippe zunächst nur auf der Bank – und dann als Joker genauso ungefährlich wie in den Wochen zuvor. Note 5 © Nordphoto
Özkan Yildirim (ab 59.): Endlich durfte das große Talent mal wieder ran, doch dann ging alles schief. Gleich ein dummes Foul an Vieirinha zum Strafstoß, den Diego zum vorentscheidenden 3:0 nutzte. Insgesamt nur acht Ballkontakte. Note 5 © Nordphoto

Eigentlich sagen Sportchefs in solchen Momenten, dass sich diese Frage gar nicht stellt. Schließlich müssen sie davon überzeugt sein, den Klassenerhalt zu schaffen. Doch Eichin gestand erstmals, dass er Angst vor dem Abstieg hat: „Wenn man das Spiel heute sieht, dann ist das so.“

Der Trend ist auch eindeutig. Werder hat seit neun Spielen nicht mehr gewonnen – und nach dem verlorenen Duell mit dem Tabellen-13. ist überall zu hören: Gegen wen soll überhaupt noch ein Dreier gelingen? Gegen Bayer Leverkusen nächsten Samstag sicher nicht. Der Champions-League-Anwärter hat gerade erst 1899 Hoffenheim mit 5:0 aus der BayArena gejagt. Da die Werder-Verfolger Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg und Hoffenheim am Wochenende allesamt Heimspiele haben, könnte es für die Bremer in der Tabelle richtig ungemütlich werden.

Das Training nach der Wolfsburg-Pleite

Das Training nach der Wolfsburg-Pleite

Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
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Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
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Die Wohlfühl-Oase an der Weser hat Eichin schon geschlossen. „Wenn ich sehe, was der eine oder andere für ein Engagement in so einem Heimspiel an den Tag gelegt hat . . .“, echauffierte sich Eichin und kündigte an: „Die Art der Trainingsführung wird sich in dieser Woche ganz sicher ändern.“ Womit sich der 46-Jährige klar, aber offenbar auch ganz bewusst in den Arbeitsbereich von Schaaf einmischt.

Werder verliert gegen Wolfsburg

Werder verliert gegen Wolfsburg 0:3

Werder Bremen belibt auch im neunten Spiel in Folge ohne Sieg. Beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gingen die Bremer wieder als Verlierer vom Feld. Nach Toren von Maximilian Arnold, Ivica Olic und Diego gewannen die VW-Städter mit 3:0. © nordphoto,dpa
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Es ist ohnehin sehr interessant, wie der Nachfolger von Klaus Allofs, der erst seit Mitte Februar offiziell im Amt ist, die Personalie Schaaf behandelt. „Wenn sich jeder so viele Gedanken machen würde, so viel Leidenschaft zeigen würde, so viel arbeiten würde wie er, dann hätten wir heute ein anderes Spiel gesehen“, sagte Eichin einerseits, um andererseits anzumerken: „Ich muss sehen, wie der Trainer arbeitet und wie die Mannschaft das umsetzt. Heute hat sie das nicht gut umgesetzt.“ Und dazu passte auch: „Er ist von der Mannschaft im Stich gelassen worden, das muss man ganz klar so sehen.“ Nicht selten sind bei anderen Clubs nach ähnlichen Aussagen Trainer entlassen worden. · kni

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