Bayer Leverkusen will unbedingt Vierter werden – mindestens

Sascha Lewandowski warnt vor den Bremer „Zerstörern“

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Optimistisch: Leverkusens Trainer Sascha Lewandowski glaubt, dass sein Team mit dem großen Druck umgehen kann.

Bremen / Leverkusen - Sascha Lewandowski musste ein bisschen Aufbauarbeit leisten – und tat dies gestern sogar öffentlich. „Bernd Leno hätte sich die Nominierung verdient. Auf Strecke wird kein Weg an ihm vorbeigehen.

Wenn er so weitermacht, wird er bei einer, wenn nicht eher zwei oder drei Weltmeisterschaften dabei sein – und auch spielen“, sagte der Interimstrainer von Bayer Leverkusen, nachdem Bundestrainer Joachim Löw den Bayer-Keeper nicht ins erweiterte WM-Aufgebot geholt hatte.

Ansonsten richtete Lewandowski den Fokus voll auf den letzten Bundesliga-Spieltag – und Gegner Werder. „Wir wollen alles erreichen, was für uns möglich ist. Meine Mannschaft hat mehrmals bewiesen, dass sie mit dieser Drucksituation eines Endspiels hervorragend umgehen kann“, sagte der Bayer-Coach. Leverkusen hat als Vierter die besten Chancen auf den Playoff-Platz für die Champions League. Patzt Schalke, ist sogar Rang drei und damit die direkte Qualifikation für die Königsklasse drin.

Aber Lewandowski sah sich veranlasst, eindringlich vor den Bremern zu warnen. „Werder wird ein unangenehmer Gegner sein. Sie können das Spiel des Gegners sehr gut zerstören und sind vorne gefährlich besetzt – zum Beispiel mit Aaron Hunt.“ · mr/dpa

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