Di Santos Freundin mag den weißen Wickel

Der schicke Turban

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Franco Di Santo

Bremen - Franco Di Santo zeigte gestern Mittag seinen Hinterkopf – und da waren die Metallklammern zu sehen. Werders Argentinier hatte im Pokalspiel in Chemnitz bei einem Zusammenprall eine blutende Wunde davongetragen, die mit vier „Schüssen“ getackert werden musste. Sein Einsatz am Samstag in Mainz ist aber nicht in Gefahr. „Es ist alles o.k., ich habe keine Beschwerden mehr“, sagte Di Santo. Den Turban, den er nach seiner Verletzung getragen hatte, fand seine Freundin Natalia übrigens ganz schick. Der 25-Jährige grinste und erklärte: „Sie hat gesagt, das sieht besser aus als sonst.“

Nicht nur wegen seines weißen Wickels am Kopf war der Bremer Stürmer – mal wieder – einer der Auffälligsten seines Teams gewesen. Di Santo leitete das 1:0 ein und machte das 2:0 selbst. Trainer Viktor Skripnik schwärmte: „Das ist ein Weltfußballer.“ Di Santo freute sich über das dicke Lob: „Dass er so über mich denkt – da kann man nur Danke sagen.“

mr

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