Di Santo schießt sich warm

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Franco Di Santo.

Bremen - Es war ein Rekord: Beim 2:3 gegen Mainz gab Werder 24 Torschüsse ab – so viele wie noch nie in dieser Saison. Genau ein Viertel ging auf das Konto von Franco Di Santo.

Der Bremer Neuzugang, erst wochenlang gesperrt, dann verletzt, lieferte bei seinem Comeback den Topwert der Partie in dieser Kategorie. Und der Argentinier belohnte sich am Ende selbst. Erst bereitete er das 1:3 durch Eljero Elia vor, dann köpfte er das 2:3 selbst – sein erstes Tor im ersten 90-Minuten-Einsatz für Werder. „Für das erste richtiges Spiel war das sehr ordentlich, er war präsent“, lobte Sportchef Thomas Eichin, schränkte aber ein: „Er braucht noch ein paar Spiele, um richtig reinzukommen.“ · mr

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