Di Santo hat „nie gezweifelt“

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Bremen - Diese Waffe hat Franco Di Santo bisher sehr gut verborgen, in Nürnberg holte er sie mal raus. „Er hat gezeigt, wie gefährlich er sein kann, wenn er den Ball am rechten Fuß hat“, sagte Sportchef Thomas Eichin.

Erst hämmerte Di Santio den Ball an die Latte, dann traf er „technisch anspruchsvoll“ (Trainer Robin Dutt) zum 1:0. Es überraschte schon ein wenig, mit welcher Selbstverständlichkeit der Argentinier vollstreckte. Immerhin hatte er zuvor erst ein Tor für Werder erzielt – beim 2:3 gegen Mainz am 24. November. „Ich habe aber nie an mir gezweifelt“, erklärte Di Santo, „und auch kein Selbstvertrauen verloren“. · mr

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