Di Santo macht Skripniks Scherz mit / Argentinier fit für Hertha

„Sechs Tore? Das ist schwer, aber nicht unmöglich“

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Franco Di Santo fühlt sich gut und glaubt, morgen gegen Hertha 90 Minuten durchhalten zu können.

Bremen - Die optimistische Selbsteinschätzung des Stürmers veranlasste den Coach zu einer verwegenen Vorstellung. „Er sagt zu mir: ,Trainer, ich bin wieder der Alte. Ich bin leichtfüßig‘“, erzählte Viktor Skripnik, was Werder-Torjäger Franco Di Santo ihm versichert hatte.

Also nahm Skripnik den Argentinier vor dem Heimspiel gegen Hertha morgen gleich mal ordentlich in die Pflicht – wenn auch mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ich wünsche mir am Sonntag sechs Tore von ihm“, sagte Skripnik: „Wenn er das schafft, besteht kein Zweifel mehr, wer hier Stürmer Nummer eins ist.“

Di Santo fragte, angesprochen auf Skripniks Aufforderung, erst mal nach: „Das hat er gesagt?“ Doch dann machte er den Scherz mit: „Sechs Tore, das ist schwer – aber nicht unmöglich.“

Nüchtern betrachtet wären Werder, Skripnik und Di Santo allerdings schon froh, wenn der beste Bremer Torschütze der Hinrunde (sechs Treffer) nach überstandener Knieverletzung „nur“ ein gutes Spiel macht und durchhält. „Ich weiß nicht, ob ich schon bei 100 Prozent bin. Aber es geht mir gut“, urteilte Di Santo gestern: „Ich denke, 90 Minuten wären kein Problem. Ich habe große Lust.“

mr

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