Auszeit für Gebre Selassie, weil er bei Werder nicht genug bewirkt

Rotation als Reaktion: „Theo braucht die Pause“

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Theodor Gebre Selassie

Bremen - Thomas Schaaf hatte die Rotationsmaschine angeworfen: Neben dem Wechsel Akpala für Petersen (siehe oben) änderte der Coach am Mittwoch auch die Viererkette.

Theodor Gebre Selassie blieb auf der Bank, Clemens Fritz rückte von links nach rechts, Lukas Schmitz übernahm erstmals in dieser Saison die linke Abwehrseite. Die Maßnahmen waren eine klare Reaktion auf Gebre Selassies schwache Vorstellung beim 2:2 gegen den VfB Stuttgart. Er bekam die Pause, „die er gebraucht hat“, erklärte Schaaf: „Es ist ja nicht die Frage, wie viel ein Spieler läuft, sondern auch, welche Wirkung er dabei hat.“ Die leidlich getarnte Botschaft: EM-Teilnehmer Gebre Selassie fehlt derzeit die Wirkung.

Ob es deshalb morgen gegen die Bayern bei den Wechseln bleibt, wollte Schaaf gestern noch nicht bestätigen. Geschäftsführer Klaus Allofs hatte jedoch schon in Freiburg klargemacht: „Es muss zur Normalität werden, dass Wechsel vorgenommen werden, wenn bei einem Spieler Kraft und Konzentration schwinden.“ · csa/mr

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