Rosigere Zeiten

Wenn die Fans zum Tanz bitten, dann muss Matchwinner Markus Rosenberg natürlich an vorderster Front mitmischen: Allerdings wunderten sich (von links) Mehmet Ekici, Clemens Fritz, Marko Marin, Rosenberg, Sebastian Mielitz und Sokratis schon ein wenig, dass die Werder-Anhänger nach dem Auftaktsieg fast durchdrehten vor Freude. ·

Bremen - Gestern Mittag, Parkplatz Weserstadion: Markus Rosenberg geht nach einer kurzen Pflegeeinheit zu seinem Auto, als ihn eine junge Frau freundlich um ein Autogramm bittet. „Schön, dass du wieder da bist, Markus“, fügt sie noch an – und spricht damit sehr, sehr vielen Fans des SV Werder Bremen aus der Seele.

Schließlich hatte Rosenberg tags zuvor bei seinem Bundesliga-Comeback mit zwei Treffern (60. und 81.) maßgeblichen Anteil am 2:0-Startsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern. An der Weser glauben sie nun wieder an rosigere Zeiten, weggeschossen ist die Angst vor einer weiteren Horror-Saison. Und das von einem, der eigentlich gar nicht mehr da sein sollte und jetzt sogar auf die Nationalelf verzichtet, um für Werder voll da zu sein.

„Ich brauche da nicht als vierter Stürmer hinzufahren, wenn wir ohnehin nur mit einer Spitze spielen. Dann sollen sie einen jüngeren Spieler nehmen“, erklärte der 28-Jährige gestern und berichtete von einem Gespräch mit dem schwedischen Nationalcoach Erik Hamren: „Ich habe ihm gesagt, dass ich mich lieber voll auf Werder konzentriere.“

Werder Bremen gewinnt Bundesligaauftakt

Werder Bremen gewinnt gegen Kaiserslautern

Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
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Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto

Deshalb fehlt Rosenberg diese Woche auch beim Testspiel in der Ukraine. Er arbeitet weiter in Bremen – möglichst so gut wie in der Vorbereitung. „Da hat er sich einen Vorsprung verschafft. Er tut mehr für sich, er tut mehr für unser Spiel. Markus ist zielstrebiger geworden“, lobte Trainer Thomas Schaaf den „Neuzugang“, der vergangene Saison bei Racing Santander gespielt hatte. Nicht ganz freiwillig. „Nach einem schrecklichen Jahr bei uns“, so Sportchef Klaus Allofs, habe man sich damals auf eine Trennung verständigt. Ein Käufer fand sich allerdings nicht, also wurde Rosenberg („Ich wollte wieder spielen“) ausgeliehen.

Einzelkritik der Spieler

Die Noten: Werder - Kaiserslautern

Endlich wieder mal ein Bundesligaauftakt nach Maß: 2:0 stand es am Ende der Partie zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Kaiserslautern
Da hatten die Fans allen Grund zum Jubeln - die Stimmung war grandios. Hier nun die Spieler in der Einzelkritik:
Tim Wiese: Hielt seinen Luftraum mit spektakulären Aktionen sauber, ansonsten kaum gefordert. Note 2,5 © nordphoto
Sokratis: Überraschungsgast auf der rechten Abwehrseite – und er darf wiederkommen. Der Innenverteidiger bot einen soliden Part, mit kleinen Schwächen, wenn Lautern zu schnell über seine Seite kam. Note 3,5 © nordphoto
Per Mertesacker: Am Werder-Kapitän kam kaum jemand vorbei, er gewann stolze 86 Prozent seiner Zweikämpfe. Note 2 © nordphoto
Andreas Wolf: Auch der zweite Innenverteidiger war zweikampfstark (80 Prozent), lediglich einige Fehler im Spielaufbau schmälerten ein wenig den guten Eindruck. Note 3 © nordphoto
Lukas Schmitz: Sehr bissig und offensivfreudig – doch an seinem Stellungsspiel muss der Linksverteidiger noch arbeiten. Note 3 © nordphoto
Philipp Bargfrede (bis 46.): Er ist zurecht der neue Frings vor der Abwehr. Ein Pferdekuss stoppte den Sechser. Note 3 © nordphoto
Clemens Fritz: Mehr Einsatz geht nicht, wahrscheinlich hat er die Lauterer auch noch im Spielertunnel abgegrätscht. Der Rechtsverteidiger war ein totaler Gewinn fürs Mittelfeld, erst auf der rechten Seite, dann als Sechser. Unfassbar: 97 Prozent seiner Pässe kamen beim Mitspieler an. Note 2 © nordphoto
Aaron Hunt: Vom Spaziergänger auf der Schwäbischen Alb zum Sprinter an der Weser – Hunt war nach dem Pokaldesaster in Heidenheim nicht wiederzuerkennen, gab Vollgas, spielte kluge Pässe. Zwischendurch hatte sein Motor allerdings auch einige Aussetzer, deshalb „nur“ die Note 3 © nordphoto
Marko Marin (bis 59.): Es gibt Tage . . . Dem Spielmacher gelang fast nichts, immerhin wehrte er sich an seinem schwarzen Tag. Note 4,5 © nordphoto
Markus Rosenberg: Erst eine Riesenchance vergeben, dann zwei Mal (60. und 81.) getroffen und zum Abschluss noch einen Pfostentreffer – der Schwede bot die ganze Palette eines Stürmers und überzeugte auch noch mit großer Laufarbeit. Note 1,5 © nordphoto
Lennart Thy: Seine beste Chance hatte der Nachwuchsmann schon nach fünf Minuten, als er nur knapp an FCK-Keeper Trapp scheiterte. Danach zu unauffällig. Note 4 © nordphoto
Mehmet Ekici (ab 46.): Der Fünf-Millionen-Mann durfte erst nach der Pause ran und sich dann als Sieger feiern lassen. Sein Anteil daran hielt sich allerdings in Grenzen, nur ansatzweise überzeugte der Spielmacher. Note 3,5 © nordphoto
Wesley (ab 59.): Zunächst wieder ziemlich konfus, aber dann genial: Tolles Solo und prima Flanke vor dem 2:0. Danach blühte der Brasilianer auf. Note 3 © nordphoto

Eine Rückkehr war eigentlich nicht geplant. Doch Santander zahlte weder das Gehalt für Rosenberg („Ich habe die FIFA eingeschaltet“) noch eine mögliche Ablösesumme. Auch wegen dieser finanziellen Probleme wollte Rosenberg unbedingt zurück ins zuverlässige Bremen. „Manchmal muss man auch mal sehen, wie es woanders zugeht. Spanien gilt immer als Traumland für Fußballer, das mag auch für Real Madrid und den FC Barcelona gelten, für viele andere Clubs aber nicht“, stellte Klaus Allofs durchaus mit Genugtuung fest. Der Werder-Boss hatte Rosenberg auch deshalb eine zweite Chance gegeben, weil Claudio Pizarro zur Copa Amerika wollte und sich dort auch noch verletzte. Diese Gelegenheit ließ sich der Schwede nicht entgehen. „Er bringt sich mehr ein“, gab‘s auch von Allofs warme, allerdings auch mahnende Worte: „Im vorletzten Jahr hat er sich von seinem Umfeld runterziehen lassen, wenn er mal nicht gespielt hat.“

Das Problem dürfte es vorerst nicht geben: Rosenberg ist gesetzt, dürfte auch bei einer Rückkehr von Claudio Pizarro im Team bleiben. „Wenn du zwei Tore schießt, dürfte das deine Position schon stärken“, stellte der Angreifer mit einem breiten Grinsen fest. Abheben wird er deshalb aber nicht, denn „Rosi“ ist auch außerhalb des Platzes ein Teamplayer: „Es waren zwei einfache Tore, die ganze Mannschaft hat super gespielt.“

Endlich gab’s mal wieder Bremer Tempofußball zu sehen – zumindest zeitweise. Die Startphase war stark, der Schluss auch. Dazwischen gab’s aber auch einige Probleme, und Werder hatte Glück, dass Ivo Ilicevic nur die Latte traf (56.). „Wir sind noch nicht bei 100 Prozent, wir haben noch viel Luft nach oben“, sagte Clemens Fritz und versicherte: „Wir ordnen diesen Sieg richtig ein.“

Die schönsten und die hässlichsten Trikots

Die schönsten und die hässlichsten Trikots: Die Beurteilungen der Jury

Eine Jury aus Studierenden und Professorinnen der Mediadesign Hochschule (MD.H) hat in diesem Jahr den 1. FC Nürnberg zum Trikotmeister für die Bundesligasaison 2011/2012 gekürt. Nach den bisherigen Siegern der Jahre 2007-2010 mit den Vereinen Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, TSG Hoffenheim und dem FC St. Pauli hatten in diesem Jahr zur Saison 2010/2011 die Franken aus Nürnberg vor den Bayern aus München die Nase vorn. Klicken Sie sich durch die (teils sinngemäß gekürzten) Jury-Beurteilungen. © dpa
Platz 1: 1. FC Nürnberg - So sehen Sieger aus!In der Farbpsychologie ist rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe. Das hier gezeigte Trikot ist jedoch eher Bordeaux-rot. Die weißen Streifen wirken sauber, sachlich und geben dem Trikot die notwendige Helligkeit, um nicht zu düster zu wirken. Positiv anzumerken ist auch, dass das Sponsorenlogo, Das Vereinslogo und der Markenname alle einheitlich in derselben Farbe (Weiß) gehalten sind. Das lässt das Trikot nicht zu bunt wirken. © dpa
Platz 2: FC Bayern München - In der Farbpsychologie ist Rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe.  Schnitt: schlanke lange Schnittführung mit klassischem V-Ausschnitt im Retro-Look. In den 1970er Jahren gab es nach Meinung der Fachleute die schönsten Trikots. Dieses hier kombiniert Elemente der damaligen Zeit mit der technischen Machbarkeit (Materialien, Schnitt, Nähte) der heutigen Zeit auf gelungene Art und Weise. © getty
Platz 3: Werder Bremen - Auch hier eine gelungene Linienführung. Ein Trikot kann langweilig und grün sein, oder mit den vorhandenen Möglichkeiten im Rahmen der Vereinsfarben ausnutzen und ein schönes und trotzdem dezentes Trikot entwickeln, wie hier geschehen. Hier begeistert vor allem die spitz zulaufende Linienführung, die mit dem Sponsoren-Logo perfekt harmoniert und somit eine Einheit mit den aufgedruckten Elementen bildet. © getty
Platz 4: Hannover 96 - Die körperbetonte Schnittführung und der elegante Halsausschnitt zeichnen das Trikot von Hannover 96 aus. Sehr gelungen ist der gewählte dunkelrote Farbton. Die feinen Schrägstreifen, die Ton-in-Ton gehalten sind, runden das Gesamtbild ab. © ap
Platz 5: VfL Wolfsburg - Der klassische V-Ausschnitt und der sportive, körperbetonte Schnitt kennzeichnen das Trikot von Wolfsburg. Der angenehme Grünton als Basisfarbe wirkt ruhig und souverän – die weißen Streifen an Schulter und Seite bringen Dynamik ins Spiel. © dpa
Platz 6: Hertha BSC - Eine sehr gelungenen Farbgebung weist das Trikot in dunkelblau mit petrolfarbenen feinen Streifen auf. Der Schnitt ist modern und sportiv. Der weiße Blockstreifen dagegen wirkt etwas dominant. © getty
Platz 7: Mainz 05 - Schmal und sportlich geschnittenes Trikot mit Rundhalsausschnitt. Die Grundfarbe des Trikots ist rot, die Ärmel sind weiß abgesetzt. Die Sponsorenfarbe und die Farben des Vereinsemblems sind farblich identisch, was ein sehr stimmiges Gesamtbild hervorbringt. © getty
Platz 8: FC Schalke 04 - Körperbetontes Trikot in royalblau mit weißem Polokragen. Auch hier sind Sponsorenfarbe und Vereinsfarben farblich passend, nur die Zierstreifen wirken etwas unruhig. © getty
Platz 9: 1. FC Kaiserslautern - Auberginefarbenes Trikot mit weißen Streifen und weißem Kragen. Leider ist die Schnittführung etwas vernachlässigt worden und das Trikot wirkt weit und kastig. Das Sponsorenlogo in grün sticht sehr stark hervor! © getty
Platz 10: Hamburger SV - Interessant geschnittenes Trikot mit V-Ausschnitt und Schulterpasse. Das feine Streifendesign in rot-blau macht sich gut auf dem weißen Trikot. Auch Sponsorenschriftzug und Vereinsemblem sind farblich gut aufeinander abgestimmt. © getty
Platz 11: TSG Hoffenheim 1899 - Das hellblaue Trikot ist schnitttechnisch mit wenig Raffinesse ausgestattet. Auch die schrägen Streifen im oberen Bereich wirken unruhig, aber nicht dynamisch. Die Positionierung des Sponsorenlogos unterstützt das unruhige Bild. © dapd
Platz 12: Bayer 04 Leverkusen - Bayer 04 Leverkusen:Das schwarze Trikot mit dem quer verlaufenden roten Blockstreifen wirkt sehr hart und weist einen starken Farbkontrast auf. Das Sponsorenlogo ist überdimensional groß und hebt sich extrem ab. © getty
Platz 13: Borussia Mönchengladbach - Hier geht es bunt zu! Zwar ist das Trikot uni weiß mit kleinen Ringelbündchen gehalten, aber die verschiedenen Elemente wie Marke, Sponsorenlogo und Vereinswappen wurden sehr unstrukturiert platziert und lassen das Gesamtbild etwas überladen erscheinen. © getty
Platz 14: Borussia Dortmund - Ein schöner Versuch, auch andere Musterelement als nur Streifen auf Trikots aufzubringen. Leider wirkt das gelbe Trikot mit den schwarzen Quadraten unruhig. Außerdem ist der lila Schriftzug sehr kontrastreich. Die körperbetonte Schnittführung mit Raglanarm ist gelungen. © getty
Platz 15: FC Augsburg - Das weiße Trikot in Polo-Optik ist weder schnitttechnisch spektakulär, noch in Muster und Farbgebung. Der rot-grüne Längsstreifen alleine schafft es nicht, dem Trikot mehr Glanz zu verleihen. © ap
Platz 16: VfB Stuttgart - Dieser Schnitt ist von gestern. Eher kurz, weiter geschnitten mit schräg angesetzten Ärmeln. Ansonsten macht das Trikot weiter nichts falsch, aber auch nichts richtig. Es ist einfach und ziemlich designfrei. © dpa
Platz 17: SC Freiburg - Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Gut, Querstreifen sind gerade in Mode und man findet sie fast überall und auf jedem Kleidungsstück. Aber meist in Form schlanker Streifen in Weiß/Marineblau. Die hier gezeigte Kombination in breiten rot-schwarzen Querstreifen zieht sich über das komplette Trikot. Das wirkt aufgrund der hohen Kontraste sehr aggressiv. © dpa
Platz 18: 1. FC Köln - Ein Trikot kann mehr als ein Basic T-Shirt sein, ohne dadurch in seiner Funktionalität eingeschränkt zu werden. Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Die aktuell schlanke Schnittführung ist hier komplett ignoriert worden. Auch ein weißer Stoff hält hier Möglichkeiten parat, die nicht genutzt worden. Fazit: ideenlos. Trikots bergen kreatives Potential, um die Außenwahrnehmung einer Mannschaft zu optimieren. Man muss es nur nutze. © getty

Die Fans wollten dagegen nur feiern – und brachten ihre Lieblinge damit gehörig in Verlegenheit. „Es war schon komisch, was da abgegangen ist. Wir haben doch nur das erste Spiel gewonnen“, wunderte sich Lennart Thy über die phantastische Atmosphäre – und Kapitän Per Mertesacker merkte mit Blick auf die Sitzblockade einiger Fans nach der Pokalpleite in Heidenheim an: „Diese Szenen sind noch nicht weg, sondern nur verschwommen. Wir Fußballer werden immer als herzlos verschrien. Deswegen ist da durchaus noch eine kleine Distanz zu unseren Fans.“ Die in rosigen Zeiten aber schnell verschwinden dürfte. · kni

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