Rosenbergs Rückkehr: „Es war so schön“

Markus Rosenberg ging gestern sofort richtig zur Sache.

Werder-Bremen - BREMEN (kni) n Das Leuchten in seinen Augen war gestern nicht zu übersehen. Schließlich hatte Markus Rosenberg das geschafft, „wofür ich so lange gearbeitet habe“.

Fast drei Monate war der Werder-Profi ausgefallen, weil ihm beim DFB-Pokalfinale in Berlin zum wiederholten Mal die Kniescheibe herausgesprungen war. Nun ist er zurück – zumindest im Mannschaftstraining. Insgeheim spekuliert der 26-Jährige sogar auf einen Platz im Kader für das Bundesliga-Heimspiel am Sonntag gegen Hannover 96: „Aber wir müssen sehen, was der Trainer sagt.“ Und der äußerte sich erst einmal etwas vorsichtig. „Wir müssen sehen, wie Markus die Belastung verkraften wird“, meinte Thomas Schaaf.

Darauf war auch Rosenberg gespannt, „denn so ein erstes echtes Training nach so langer Pause ist schon anstrengend. Aber es war so schön, endlich wieder dabei zu sein.“ Und nicht nur das: „Rosi“ war im Trainingsspiel sofort erfolgreich. „Ein, zwei Tore, so genau habe ich das nicht gezählt“, schmunzelte der Schwede. Aber er weiß auch, dass die Lage durchaus noch ernst ist: „Das war keine Verletzung, bei der man sagen kann, ich bin wieder fit, und das war’s. Ich muss weiter viel im Kraftraum arbeiten.“

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