Rosenberg sieht seine Situation ganz gelassen

Zukunft ungewiss, dennoch topmotiviert: Markus Rosenberg.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Die Zeichen stehen auf Trennung. Dennoch hat Werder-Stürmer Markus Rosenberg sein Sonnyboy-Lächeln nicht verloren. „Warum auch?“, fragt er schmunzelnd in die Runde: „Ich freue mich, nach fünf Wochen Urlaub wieder zu trainieren und Fußball zu spielen. Ich bin sehr motiviert.“

Die Ungewissheit, wohin sein Weg gehen wird, scheint den Schweden nicht zu stören. „Im Moment weiß ich es noch nicht. Ich stehe bei Werder noch für ein Jahr unter Vertrag. Das ist, was derzeit zählt.“

Doch wie lange noch? Sportchef Klaus Allofs hatte am Montag erneut erklärt, dass Werder mit den Leistungen des 27-Jährigen in der vergangenen Saison nicht zufrieden gewesen ist und Rosenberg deshalb keine Steine in den Weg legen will. „Wenn ein Club ein entsprechendes Angebot macht, führt sein Weg wohl weg von Werder“, meinte der 52-Jährige.

Doch noch, so beteuert Rosenberg zumindest, „habe ich von keinem Angebot gehört“. Auch nicht von dem angeblichen Interesse von Borussia Mönchengladbach, dem Ex-Club seines Beraters Martin Dahlin. „Davon weiß ich nichts“, beteuert Rosenberg: „Ich warte jetzt ab, was passiert. Wenn ein Angebot kommt, werden wir sicherlich darüber reden.“ Eile scheinen der 27-Jährige und auch Klaus Allofs nicht zu haben. „Das Transferfenster ist ja noch gut sieben Wochen geöffnet“, meinte der Werder-Boss.

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