Rosenberg macht Werder glücklich - Bremer gewinnen mit 2:0

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Werder Bremen gewinnt mit 2:0 gegen 1. FC Kaiserslautern - Markus Rosenberg macht beide Tore.

Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch.

Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar.

Werder Bremen gewinnt gegen Kaiserslautern

Werder Bremen gewinnt gegen Kaiserslautern

Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
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Es war Werders erster Auftaktsieg in der Bundesliga seit fünf Jahren. Und er war hochverdient. Werder zeigte vor 41.100 Zuschauern im Bremer Weserstadion eine spielerisch starke Leistung, vergab aber in der ersten Hälfte viele gute Möglichkeiten. Bereits nach fünf Minuten hatte Lennart Thy die Chance zur Führung. Aaron Hunt hatte den Stürmer im Strafraum mustergültig bedient. Doch Trapp im Tor der Pfälzer verhinderte mit einem starken Reflex einen Rückstand seiner Mannschaft.

Nur drei Minuten später spielte Thy Marko Marin frei, der hinter den Spitzen zunächst den Vorzug vor Neuzugang Mehmet Ekici erhalten hatte. Doch der Spielmacher spitzelte den Ball knapp am Tor vorbei. Auch in der Folge spielte Werder immer wieder druckvoll nach vorne. In der 24. Minute zog Hunt aus der zweiten Reihe ab. Aber sein Schuss war nicht platziert genug. Kaiserslautern machte die Räume vor dem eigenen Strafraum sehr eng. Die Mannschaft von Trainer Marco Kurz versuchte, aus der kompakten Defensive über einige wenige Offensivaktionen zum Erfolg zu kommen.

Doch Werder ließ Lauterns Offensive um Richard Sukuta-Pasu und Regisseur Pierre de Wit nicht zur Entfaltung kommen. In der Abwehr setzte Schaaf auf drei Neuzugänge. Neben Kapitän Per Mertesacker spielte Andreas Wolf, rechts verteidigte Sokratis Papastathopoulos und links Lukas Schmitz. In der zweiten Hälfte verstärkte Schaaf noch einmal seine Offensive. Der angeschlagene Philipp Bargfrede blieb in der Kabine. Für ihn kam der offenviver ausgerichtete Ekici. Aber auch mit dem Deutsch-Türken fehlte Werder zunächst die nötige Konsequenz im Sturm. Zwar kombinierten sich die Bremer immer wieder bis zum Strafraum der Gäste, doch dann blieb der letzte Pass immer wieder in der dichten Abwehr der Lauterer hängen.

Die schönsten und die hässlichsten Trikots der Bundesliga

Die schönsten und die hässlichsten Trikots: Die Beurteilungen der Jury

Eine Jury aus Studierenden und Professorinnen der Mediadesign Hochschule (MD.H) hat in diesem Jahr den 1. FC Nürnberg zum Trikotmeister für die Bundesligasaison 2011/2012 gekürt. Nach den bisherigen Siegern der Jahre 2007-2010 mit den Vereinen Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, TSG Hoffenheim und dem FC St. Pauli hatten in diesem Jahr zur Saison 2010/2011 die Franken aus Nürnberg vor den Bayern aus München die Nase vorn. Klicken Sie sich durch die (teils sinngemäß gekürzten) Jury-Beurteilungen. © dpa
Platz 1: 1. FC Nürnberg - So sehen Sieger aus!In der Farbpsychologie ist rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe. Das hier gezeigte Trikot ist jedoch eher Bordeaux-rot. Die weißen Streifen wirken sauber, sachlich und geben dem Trikot die notwendige Helligkeit, um nicht zu düster zu wirken. Positiv anzumerken ist auch, dass das Sponsorenlogo, Das Vereinslogo und der Markenname alle einheitlich in derselben Farbe (Weiß) gehalten sind. Das lässt das Trikot nicht zu bunt wirken. © dpa
Platz 2: FC Bayern München - In der Farbpsychologie ist Rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe.  Schnitt: schlanke lange Schnittführung mit klassischem V-Ausschnitt im Retro-Look. In den 1970er Jahren gab es nach Meinung der Fachleute die schönsten Trikots. Dieses hier kombiniert Elemente der damaligen Zeit mit der technischen Machbarkeit (Materialien, Schnitt, Nähte) der heutigen Zeit auf gelungene Art und Weise. © getty
Platz 3: Werder Bremen - Auch hier eine gelungene Linienführung. Ein Trikot kann langweilig und grün sein, oder mit den vorhandenen Möglichkeiten im Rahmen der Vereinsfarben ausnutzen und ein schönes und trotzdem dezentes Trikot entwickeln, wie hier geschehen. Hier begeistert vor allem die spitz zulaufende Linienführung, die mit dem Sponsoren-Logo perfekt harmoniert und somit eine Einheit mit den aufgedruckten Elementen bildet. © getty
Platz 4: Hannover 96 - Die körperbetonte Schnittführung und der elegante Halsausschnitt zeichnen das Trikot von Hannover 96 aus. Sehr gelungen ist der gewählte dunkelrote Farbton. Die feinen Schrägstreifen, die Ton-in-Ton gehalten sind, runden das Gesamtbild ab. © ap
Platz 5: VfL Wolfsburg - Der klassische V-Ausschnitt und der sportive, körperbetonte Schnitt kennzeichnen das Trikot von Wolfsburg. Der angenehme Grünton als Basisfarbe wirkt ruhig und souverän – die weißen Streifen an Schulter und Seite bringen Dynamik ins Spiel. © dpa
Platz 6: Hertha BSC - Eine sehr gelungenen Farbgebung weist das Trikot in dunkelblau mit petrolfarbenen feinen Streifen auf. Der Schnitt ist modern und sportiv. Der weiße Blockstreifen dagegen wirkt etwas dominant. © getty
Platz 7: Mainz 05 - Schmal und sportlich geschnittenes Trikot mit Rundhalsausschnitt. Die Grundfarbe des Trikots ist rot, die Ärmel sind weiß abgesetzt. Die Sponsorenfarbe und die Farben des Vereinsemblems sind farblich identisch, was ein sehr stimmiges Gesamtbild hervorbringt. © getty
Platz 8: FC Schalke 04 - Körperbetontes Trikot in royalblau mit weißem Polokragen. Auch hier sind Sponsorenfarbe und Vereinsfarben farblich passend, nur die Zierstreifen wirken etwas unruhig. © getty
Platz 9: 1. FC Kaiserslautern - Auberginefarbenes Trikot mit weißen Streifen und weißem Kragen. Leider ist die Schnittführung etwas vernachlässigt worden und das Trikot wirkt weit und kastig. Das Sponsorenlogo in grün sticht sehr stark hervor! © getty
Platz 10: Hamburger SV - Interessant geschnittenes Trikot mit V-Ausschnitt und Schulterpasse. Das feine Streifendesign in rot-blau macht sich gut auf dem weißen Trikot. Auch Sponsorenschriftzug und Vereinsemblem sind farblich gut aufeinander abgestimmt. © getty
Platz 11: TSG Hoffenheim 1899 - Das hellblaue Trikot ist schnitttechnisch mit wenig Raffinesse ausgestattet. Auch die schrägen Streifen im oberen Bereich wirken unruhig, aber nicht dynamisch. Die Positionierung des Sponsorenlogos unterstützt das unruhige Bild. © dapd
Platz 12: Bayer 04 Leverkusen - Bayer 04 Leverkusen:Das schwarze Trikot mit dem quer verlaufenden roten Blockstreifen wirkt sehr hart und weist einen starken Farbkontrast auf. Das Sponsorenlogo ist überdimensional groß und hebt sich extrem ab. © getty
Platz 13: Borussia Mönchengladbach - Hier geht es bunt zu! Zwar ist das Trikot uni weiß mit kleinen Ringelbündchen gehalten, aber die verschiedenen Elemente wie Marke, Sponsorenlogo und Vereinswappen wurden sehr unstrukturiert platziert und lassen das Gesamtbild etwas überladen erscheinen. © getty
Platz 14: Borussia Dortmund - Ein schöner Versuch, auch andere Musterelement als nur Streifen auf Trikots aufzubringen. Leider wirkt das gelbe Trikot mit den schwarzen Quadraten unruhig. Außerdem ist der lila Schriftzug sehr kontrastreich. Die körperbetonte Schnittführung mit Raglanarm ist gelungen. © getty
Platz 15: FC Augsburg - Das weiße Trikot in Polo-Optik ist weder schnitttechnisch spektakulär, noch in Muster und Farbgebung. Der rot-grüne Längsstreifen alleine schafft es nicht, dem Trikot mehr Glanz zu verleihen. © ap
Platz 16: VfB Stuttgart - Dieser Schnitt ist von gestern. Eher kurz, weiter geschnitten mit schräg angesetzten Ärmeln. Ansonsten macht das Trikot weiter nichts falsch, aber auch nichts richtig. Es ist einfach und ziemlich designfrei. © dpa
Platz 17: SC Freiburg - Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Gut, Querstreifen sind gerade in Mode und man findet sie fast überall und auf jedem Kleidungsstück. Aber meist in Form schlanker Streifen in Weiß/Marineblau. Die hier gezeigte Kombination in breiten rot-schwarzen Querstreifen zieht sich über das komplette Trikot. Das wirkt aufgrund der hohen Kontraste sehr aggressiv. © dpa
Platz 18: 1. FC Köln - Ein Trikot kann mehr als ein Basic T-Shirt sein, ohne dadurch in seiner Funktionalität eingeschränkt zu werden. Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Die aktuell schlanke Schnittführung ist hier komplett ignoriert worden. Auch ein weißer Stoff hält hier Möglichkeiten parat, die nicht genutzt worden. Fazit: ideenlos. Trikots bergen kreatives Potential, um die Außenwahrnehmung einer Mannschaft zu optimieren. Man muss es nur nutze. © getty

Diese Unkonzentriertheit hätte sich fast gerächt. In der 56. scheiterte Ivo Ilicevic mit einem satten Schuss an die Latte. Doch nur vier Minuten später sorgte Rosenberg bei den Bremern erstmals für Jubel, ehe er in der Schlussphase nach toller Vorarbeit des eingewechselten Brasilianers Wesley noch einmal erfolgreich war. Bei Werder überzeugten Mertesacker als Abwehrchef, Fritz und Rosenberg, bei Kaiserslautern wussten Ilicevic und Kapitän Christian Tiffert zu überzeugen.

Werder Bremen - 1. FC Kaiserslautern

Werder Bremen: Wiese - Papastathopoulos, Wolf, Mertesacker,

Schmitz - Bargfrede - Fritz, Hunt, Marin - Thy, Rosenberg

1. FC Kaiserslautern: Trapp - Dick, Abel, Rodnei, Jessen -

Tiffert, Petsos, de Wit - Sahan, Sukuta-Pasu, Ilicevic

Schiedsrichter: Perl (Pullach)

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