„Ich bin nicht hier, um auf der Tribüne zu sitzen“

Rosenberg grantelt

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Markus Rosenberg ist sauer. Am Samstag hatte er gegen Bochum noch in der Startelf gestanden, am Dienstag musste er dann gegen Augsburg auf der Tribüne Platz nehmen.

Eine harte Maßnahme von Werder-Trainer Thomas Schaaf, der den Schweden gegen Bochum nach einer ganz schwachen Leistung schon zur Pause ausgewechselt hatte. „Sicher, ich habe nicht gut gespielt“, gestand der Stürmer gestern, „aber es war mein erster Einsatz von Beginn an seit langer Zeit – und dann noch als Zehner im Mittelfeld. Außerdem hat die ganze Mannschaft nicht funktioniert. Und wegen einer schlechten Halbzeit gleich beim nächsten Spiel nicht mehr im Kader zu sein, das ist schon was.“

Eine Erklärung vom Coach habe er nicht erhalten, berichtete Rosenberg. Groß klagen will er darüber zwar nicht, aber natürlich macht er sich so seine Gedanken. „Wir spielen nur noch mit einem Stürmer, da ist ein Platz für mich weg“, merkte der 27-Jährige an. Deshalb sei nicht klar, ob er bis zum Vertragsende 2011 in Bremen bleibt. „Ich bin nicht hier, um auf der Tribüne oder der Bank zu sitzen“, grantelte Rosenberg.

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