Rosenberg – endlich mal wieder bei den Kollegen

Werder-Bremen - BREMEN (flü) n Nein, das Zirkeltraining war auch für Markus Rosenberg gestern kein Spaziergang. Doch so richtig neu war’s für den derzeit am Knie verletzen Werder-Stürmer nicht. „Ich mache doch seit Wochen nichts anderes als ohne Ball zu trainieren. In dem Punkt war ich wahrscheinlich fitter als die anderen Kollegen“, schmunzelte der 26-Jährige.

Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass Rosenberg zusammen mit den Kollegen auf dem Platz stand: „Das war ein sehr gutes Gefühl. Das lange Einzeltraining nervt mit der Zeit.“

Eine dauerhafte Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht möglich: „Ich weiß nicht, wann ich wieder zurückkomme, ich muss jetzt anfangen, mit dem Ball zu trainieren.“ Vor allem Zweikämpfe sind noch nicht drin.

Wichtig ist für ihn in erster Linie, dass sein Knie mittlerweile stabil ist. „Es hält, und ich habe keine Schmerzen mehr“, freut sich Rosenberg, „jetzt muss noch der Körper nachziehen.“

Bremens Trainer Thomas Schaaf hatte bereits vor einigen Tagen erklärt, dass eine Rückkehr Rosenbergs noch nicht absehbar sei. „Wir brauchen Geduld“, hatte der 48-Jährige eingefordert. Das gilt auch nach dem Training von gestern. „Markus wird am Dienstag noch einmal vom Doc untersucht, dann sehen wir weiter“, kündigte Co-Trainer Wolfgang Rolff den nächsten Zwischentest für den schwedischen Nationalstürmer an. Heute wird Rosenberg wieder ein individuelles Programm absolvieren.

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