Rosenberg bleibt lieber Stürmer

M. Rosenberg

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Als Stürmer läuft’s für Markus Rosenberg gerade nicht so toll bei Werder Bremen. Vielleicht klappt’s ja als Verteidiger besser.

Jedenfalls hat Werder-Coach Thomas Schaaf den Schweden am Samstag gegen Stuttgart nach 69 Minuten beim Stand von 0:2 völlig überraschend als rechten Außenverteidiger gebracht. „Wir mussten etwas für die Offensive tun und wollten den Gegner damit beschäftigen“, erklärte Schaaf die ungewöhnliche Maßnahme. Rosenberg war von seiner Premiere ziemlich überrascht und beeindruckt: „Das ist nicht so leicht da hinten. Die ständige Kommunikation mit den Nebenleuten braucht unheimlich viel Konzentration. Ich helfe gerne aus, aber ich bleibe ganz sicher Stürmer.“

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