Rosenberg bekommt sein Knie nicht in den Griff

Markus Rosenberg

Werder-Bremen - BREMEN (csa) Zufälle gibt’s! Markus Rosenberg hat einen der ganz seltsamen Sorte erlebt. Am 25. Mai 2008 sprang ihm die Kniescheibe des linken Beins heraus. Das Problem ließ sich relativ leicht wieder beheben. Am 30. Mai 2009, also ein Jahr und fünf Tage später, passierte das gleiche Malheur noch mal. Nur dass dieses Mal alles etwas komplizierter ist.

Rosenberg bekommt die Kniescheibe einfach nicht in den Griff. „Sie springt immer wieder raus und rein“, klagt der Werder-Stürmer, der deswegen den bisherigen Teil der Saisonvorbereitung verpasst hat. Und wohl auch den Rest versäumen wird. Denn noch ist kein fixer Termin in Sicht, wann er wieder normal trainieren kann.

„Die Schmerzen sind zwar nicht mehr so schlimm, mittlerweile kann ich schon die eine oder andere Bewegung mehr machen als noch vor ein paar Tagen“, meint der Schwede. Aber: An Fußballspielen ist nicht zu denken. „Der Doktor kann auch nicht sagen, wie lange es noch dauern wird“, berichtet Rosenberg und gibt eine Prognose ab, auf die man ihn besser nicht festnageln sollte: „Vielleicht in einer Woche, vielleicht auch erst in zweien…“ Oder in drei, vier, fünf – das Ende der Pause ist offen.

Markus Rosenberg muss warten und sich weiter darüber wundern, dass die Kniescheibe jeweils nach Saisonende bei der Nationalmannschaft ihren Dienst versagte. „Das ist schon seltsam. Möglicherweise hängt es mit den monatelangen Belastungen zusammen“, rätselt er.

Entwarnung nach Großeinsatz in Manchester

Entwarnung nach Großeinsatz in Manchester

Obama grenzt sich von Trump ab - ohne ihn zu erwähnen

Obama grenzt sich von Trump ab - ohne ihn zu erwähnen

Kreisverbandsschützenfest in Oerdinghausen

Kreisverbandsschützenfest in Oerdinghausen

Manchester-Stars feiern bewegenden Sieg

Manchester-Stars feiern bewegenden Sieg

Meistgelesene Artikel

Schierenbeck zu Sargent-Gerücht: „Das ist mir neu“

Schierenbeck zu Sargent-Gerücht: „Das ist mir neu“

Werders teure Pleite beim BVB: Zwölf Millionen Euro sind futsch

Werders teure Pleite beim BVB: Zwölf Millionen Euro sind futsch

Begegnungen für den Telekom-Cup stehen

Begegnungen für den Telekom-Cup stehen

Lukimya verlängert beim Liaoning FC

Lukimya verlängert beim Liaoning FC

Kommentare