Rolff verhandelt und schielt nach einem Chefjob

Für neue Herausforderungen offen: Wolfgang Rolff.

Werder-Bremen - BREMEN (csa) · Nur noch zwei Spieltage bis Saisonende, doch die Co-Trainer von Werder Bremen stehen immer noch ohne Vertrag für die neue Saison da.

Unzufriedenheit mit der Arbeit von Wolfgang Rolff, Matthias Hönerbach, Michael Kraft und Benjamin Kugel steckt angeblich aber nicht dahinter. „Wir wollen mit allen verlängern“, hatte Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs gesagt. Aktuell laufen die Gespräche. Aber wollen auch alle bleiben?

Bei Wolfgang Rolff, dessen Vertrag wie die seiner Kollegen im Sommer ausläuft, hört sich die Zukunftsplanung so an: „Natürlich habe ich Lust weiterzumachen. In so einem Umfeld, bei einem so erfolgreichen Verein ist das gar keine Frage. Obwohl man ja nie weiß, was noch kommen könnte…“

Der Mann spekuliert offenbar auf interessante Angebote als Cheftrainer. Was auch völlig normal ist für einen „Co“, der schon in gehobener Position gearbeitet hat. Rolff macht auch keinen Hehl daraus, dass es Offerten geben könnte, die ihn reizen: „Die erste oder zweite Liga, aber auch das Ausland, zum Beispiel der arabische Raum wären interessant.“

Rolff in die Wüste? Der 50 Jahre alte Ex-Profi hat dort schon Erfahrungen gesammelt. Das ist allerdings schon lange her. Bevor er 2004 als Assistent von Thomas Schaaf zu Werder kam, betreute der Ex-Profi für 15 Monate die kuwaitische Nationalmannschaft (2001-2002). Ein dauerhaftes Engagement als verantwortlicher Coach in der ersten Bundesliga steht jedoch nicht in seiner Vita. Beim VfB Stuttgart war er interimsweise der Chef, mit dem damaligen Zweitligisten SV Meppen stieg er in die Regionalliga ab.

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