Werder-Coach macht Profis Mut – ausgerechnet mit dem Fall Kruse

Dutt findet’s gerade gut ohne Nationalspieler

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Max Kruse (l.) im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Genauso wie auch Mesut Özil spielte der heutige Gladbacher einst für Werder Bremen.

Bremen - Natürlich sitzt auch Robin Dutt heute Abend vor dem Fernseher und schaut Italien gegen Deutschland – „ganz entspannt“, wie er behauptet: „Es ist ja kein Werder-Spieler dabei.“

Was die Bremer Fans schmerzt, findet Dutt in seinem ersten Jahr als Werder-Coach „gut, dann kann ich hier mit allen trainieren.“

Es ist eben eine Übergangssaison, da steht der Aufbau einer neuen Mannschaft im Vordergrund – Einzelinteressen müssen zurücktreten. Doch Dutt macht den Werder-Fans Mut, dass sie auch mal wieder Bremer mit Bundesadler sehen werden. „Das geht manchmal so schnell. Jetzt sind Jungs dabei, die vor zwei Jahren nicht jeder gekannt hat“, erinnert der 48-Jährige und nennt auch ein Beispiel: „Max Kruse hat vor einem Jahr noch in Freiburg gespielt, jetzt ist er sicherer WM-Kandidat. Das muss man sich mal vorstellen.“

Was Robin Dutt darüber hinaus von Max Kruse und seinen Werdegang erzählt und was er von Joachim Löws Arbeit hält, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und im Abo der günstigen e-Paper-Ausgabe für Bremen. kni

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