Das Wunder in der Winterpause?

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Bremen - Ob Aufstieg oder Klassenerhalt – beides hat Robin Dutt mit dem SC Freiburg quasi schon im Januar klar gemacht. Sagt er zumindest: „In Wintertrainingslagern habe ich ganz oft sehr, sehr gute Schlüssel und Wege gefunden.“

Mit Werder will er sich ab dem 9. Januar im spanischen Jerez auf die Suche nach der richtigen Balance zwischen Offensive und Defensive machen. Und er ist optimistisch, dass er fündig wird, „weil ich die Mannschaft jetzt viel besser kenne“. Und noch etwas macht ihm Mut: die Rückkehr einiger verletzter Spieler. Ein Thema, dass er bislang ausgespart hat. „Ein Fehler“, wie er jetzt sagt: „Ich war viel zu passiv in meiner Argumentation. Dabei haben wir den ganzen Herbst ohne zwei Stürmer (Petersen und Di Santo, Anm. d. Red.) gespielt. Wir hatten durch den Ausfall von Sebastian Prödl keine Alternativen in der Innenverteidigung. Zlatko Junuzovic fällt schon länger aus, Felix Kroos auch. Das alles hätte ich deutlicher herausstellen müssen.“

Warum hat er es nicht gemacht? „Weil ich nicht als Schönredner dastehen will“, antwortet der 48-Jährige, um anschließend eine schöne Zukunft zu versprechen: „Ich bin mir ganz sicher, dass die Rückrunde deutlich besser laufen wird, wenn wir keine Verletzten haben. Wenn wir wieder so viele Verletzte haben, läut es hoffentlich trotzdem ein bisschen besser.“ n kni

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