Alles nur Zufall? Dusel-Dutt sagt „Nein“

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Robin Dutt bejubelt den Traumstart.

Bremen - Den Spitznamen hat er jetzt weg: Robin Dutt ist nach den beiden 1:0-Siegen zum Bundesliga-Auftakt vor einer Woche in Braunschweig und nun gegen Augsburg der Dusel-Dutt. Der neue Coach des SV Werder gibt auch gerne zu, dass der Sechs-Punkte-Start glücklich war. Aber Zufall seien die beiden Erfolge nicht. Sondern das Produkt eines Plans, der Werder wieder erfolgreich machen soll. Gut aussehen muss das noch nicht, findet Dutt.

„Diese knappen Siege fallen nicht vom Himmel. Es kommt auch irgendwo her, dass du zu Null spielst“, sagt Dutt und verweist stolz darauf, dass sein Team in den letzten sechs Partien – inklusive Testspiele – fünf Mal ohne Gegentor geblieben ist. Einzige Ausnahme: die 1:3-Pokalblamage in Saarbrücken. Damals sei Werder wieder in alte Verhaltensmuster verfallen, meint Dutt.

„Mit Schönspielen entwickelt man keinen Fußball. Über 1:0-Siege wird der Fußball entwickelt“, sagt der Nachfolger von Thomas Schaaf. Nach den 66 Gegentoren in der Vorsaison hat der 48-Jährige das Hauptaugenmerk auf die Defensive gelegt – und dabei eine wichtige Änderung herbeigeführt: den langen Ball. Probleme in der Defensive sollen nicht mehr nur spielerisch gelöst werden. „Nach so einer Rückrunde, wie sie die Mannschaft hinter sich hat, fehlt einfach die Sicherheit“, sagt Dutt. Die Gefahr, den Ball durch aggressives Pressing des Gegners im Spielaufbau sofort wieder zu verlieren, sei einfach zu groß. Also darf in Bedrängnis die Kugel nach vorne geschlagen werden, „um auch mal Ruhe zu bekommen“, wie Dutt erklärt.

Werder siegt auch gegen Augsburg

Mehmet Ekici hat den Traumstart in die Bundesligasaison für Werder Bremen perfekt gemacht. Der Treffer des Mittelfeldspielers in der ersten Hälfte reichte für einen glücklichen 1:0-Erfolg gegen den FC Augsburg. © nordphoto, dpa
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Ruhe hat Werder nun. „Sechs Punkte – mehr ging nicht. Jetzt pusten wir mal durch“, gesteht Thomas Eichin. Die Erleichterung über den geglückten Saisonstart nach dem ersten Heimsieg seit Anfang Februar ist dem Sportchef deutlich anzumerken. Zugeben würde er es freilich nicht. Dafür ist das Selbstbewusstsein des Ex-Profis viel zu groß. Er will Werder nicht kleiner machen, als der Club vor dieser Saison schon gemacht wurde. Nicht wenige hatten die Bremer als Abstiegskandidat abgestempelt. „Diese beiden Gegner wollten wir schlagen, das war unsere Marschroute“, verrät Eichin und bittet ausdrücklich darum, ihm diese Aussage nicht als Überheblichkeit auszulegen. Aber bei einem Aufsteiger und daheim gegen einen Fast-Absteiger müsse nun einmal gepunktet werden.

Die Noten: Caldirola und Ekici stark

Sebastian Mielitz: Hellwach, als er einen Prödl-Bock ausbügelte (17.). Das galt allerdings nicht für seinen unnötigen Ausflug (47.) und seinen Ballverlust nach einer Ecke (51.). Note 3,5 © Nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Durfte die Seite wechseln und wieder rechts verteidigen. Riskierte dort mehr nach vorne, ohne dabei zu glänzen. Note 3,5 © Nordphoto
Sebastian Prödl: Ganz schlimmer Beginn mit üblen Fehlern – vor allem im Spielaufbau. Nach der Pause besser, gewann allerdings nur einen seiner acht Zweikämpfe. Note 4 © Nordphoto
Assani Lukimya: Rutschte etwas überraschend in die Startelf und lieferte sich mit Sturmtank Sascha Mölders einen wahren Abnutzungskampf. Note 3,5 © Nordphoto
Luca Caldirola (84.): Überraschungsgast auf der linken Abwehrseite. Sein Auftrag: Hinten dicht machen. Diesen Job erledigte der Innenverteidiger sehr souverän und abgeklärt. Probleme mit dem Sprunggelenk stoppten ihn, ein längerer Ausfall droht allerdings nicht. Note 2,5 © Nordphoto
Mehmet Ekici (bis 67.): Er wird immer wertvoller. Offensiv ein Lichtblick – nicht nur wegen seines Siegtores (23.). Defensiv so aggressiv und zweikampfstark (66 Prozent) wie selten. Note 2,5 © Nordphoto
Cedric Makiadi: Als Chef-Sechser zwar nicht immer Herr der Lage, aber der Ex-Freiburger strahlte viel Ruhe aus. Note 3,5 © Nordphoto
Zlatko Junuzovic: Viel unterwegs, erkämpfte auch den Ball vor dem 1:0, doch insgesamt zu fehlerhaft und nicht effektiv genug. Note 4 © Nordphoto
Nils Petersen: Seine grünen Torlos-Treter waren meilenweit von einem Treffer entfernt. Dafür wurden sie zu Sieben-Meilen-Stiefeln. Petersen ackerte und verteidigte leidenschaftlich an vorderster Front. Note 4 © Nordphoto
Aaron Hunt: Es war eigentlich nicht sein Tag, weil ihm kaum etwas gelang. Doch der Kapitän kämpfte, gab sich nie auf und erzwang auch noch gute Szenen. Schade, dass er sich bei seinem Tor minimal im Abseits befand (78.). Note 4 © Nordphoto
Eljero Elia (bis 72.): Einmal zeigte der Holländer, was vielleicht noch in ihm steckt, doch dabei wurde er unsanft gestoppt. Weil das Kämpferische nicht so sein Ding ist, fand Elia kaum statt. Note 5 © Nordphoto
Felix Kroos (ab 67.): In Braunschweig noch in der Startelf. Hatte seine auffälligste Szene, als ihn Teamkollege Petersen foulte. Note - © Nordphoto
Özkan Yildirim (ab 72.): Ballsicher, gute Pässe, zweikampfstark – eine gelungene Einwechslung. Note - © Nordphoto
Aleksandar Ignjovski (ab 84.): War als Fritz-Ersatz erwartet worden. Trotzdem wurde es noch ein guter Tag für ihn, denn der Serbe zeigte zehn starke Minuten. Note - © Nordphoto

So sieht es auch Innenverteidiger Sebastian Prödl: „Die Gegner gehörten sicherlich nicht zu den Kandidaten, die um die internationalen Plätze mitspielen. Wir werden unsere Leistung erst richtig abschätzen können, wenn es gegen die Kracher geht.“ Also am Freitag in Dortmund. „Die momentan beste deutsche Mannschaft“, findet Eichin: „Das ist eine Riesenaufgabe. Da müssen wir noch die eine oder andere Finte einbauen, dann haben wir auch dort unsere Chance.“

Fans bedanken sich bei Thomas Schaaf

Gänsehautstimmung gab es am Samstag bereits vor Spielbeginn im Weserstadion: Die knapp 42000 Zuschauer bedankten sich mit einer großen Chreographie bei Ex-Trainer Thoams Schaaf für 14 erfolgreiche Jahre. © Nordphoto, dpa
Gänsehautstimmung gab es am Samstag bereits vor Spielbeginn im Weserstadion: Die knapp 42000 Zuschauer bedankten sich mit einer großen Chreographie bei Ex-Trainer Thoams Schaaf für 14 erfolgreiche Jahre. © Nordphoto, dpa
Gänsehautstimmung gab es am Samstag bereits vor Spielbeginn im Weserstadion: Die knapp 42000 Zuschauer bedankten sich mit einer großen Chreographie bei Ex-Trainer Thoams Schaaf für 14 erfolgreiche Jahre. © Nordphoto, dpa
Gänsehautstimmung gab es am Samstag bereits vor Spielbeginn im Weserstadion: Die knapp 42000 Zuschauer bedankten sich mit einer großen Chreographie bei Ex-Trainer Thoams Schaaf für 14 erfolgreiche Jahre. © Nordphoto, dpa
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Ein klarer Auftrag an Robin Dutt, der allerdings nicht nur den nächsten Spieltag im Auge hat: „Du redest als Trainer gegen eine Wand, wenn die Mannschaft nicht möchte, aber diese Mannschaft will. Sie hat verinnerlicht, wie herum wir den Fußball entwickeln müssen – von der Basis zur Technik. Und sie weiß, dass das ein sehr harter Job ist.“ n kni

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