Nachfolger-Suche für Franco Di Santo

Müller gibt Beric nicht frei für Werder

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Robert Beric wird wohl nicht der Nachfolger von Franco Di Santo.

Wien - Der Zauber-Fersler von Robert Beric beim 3:0-Sieg gegen den SV Ried sorgt in Wien immer noch für leuchtende Augen. Aber gleichzeitig bangen die Fans von Rapid, dass sie solche Treffer des Slowenen in Österreich bald nicht mehr sehen.

Der 24-Jährige steht bei vielen europäischen Clubs auf der Wunschliste – auch beim SV Werder. „Kein Kommentar, wir machen die Schotten dicht“, sagt Werder-Sportchef Thomas Eichin. Er will sich bei der Suche nach einem Nachfolger für Franco Di Santo, der sich zum FC Schalke verabschiedet hat, nicht in die Karten schauen lassen.

Die sind im Fall Beric allerdings auch nicht gut genug. Rapid-Sportdirektor Andreas Müller (früher Schalke und Hoffenheim) schließt gegenüber dem „kicker“ jedenfalls einen Wechsel seines Torjägers (Vertrag bis 2018) aktuell aus: „Wir wollen ihn nicht verkaufen. Wir planen mit ihm.“ Vor allem am Mittwoch in der Champions-League-Qualifikation gegen Ajax Amsterdam. Da winkt das ganz große Geld. Aber auch mit Beric könnte Rapid gut kassieren, von einer Ablöse von über fünf Millionen Euro ist die Rede. Werder hat zwar durch den Verkauf von Di Santo sechs Millionen Euro eingenommen, will aber nicht alles reinvestieren.  kni

Mögliche Stürmer als Di-Santo-Ersatz

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