Dank Rosenberg: Werder startet mit 2:0-Sieg

Riesenerleichterung

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„O wie ist das schön“ oder „Deutscher Meister wird nur der SVW“ – die Fans des SV Werder Bremen waren gestern im Weserstadion nicht mehr zu stoppen

BREMEN. Ob „O wie ist das schön“ oder „Deutscher Meister wird nur der SVW“ – die Fans des SV Werder Bremen waren gestern im Weserstadion nicht mehr zu stoppen und schmetterten so ziemlich jeden Song aus der Gewinnerbox. Als hätte ihr Team gerade einen Titel geholt oder zumindest die Champions League erreicht.

Dabei war Werder nur erfolgreich in die Bundesliga-Saison gestartet. Doch das 2:0 (0:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern sorgte für eine Riesenerleichterung an der Weser. Denn die Angst vor dem nächsten Horror-Jahr war groß gewesen.

„Wir sind ganz schön unter Druck geraten – erst durch die schlechte Vorsaison, dann durch das Pokal-Aus in Heidenheim. Da ist der Sieg für das allgemeine Betriebsklima sehr wichtig“, sagte Werder-Boss Klaus Allofs und atmete tief durch. Clemens Fritz war mindestens genauso erleichtert: „Wir haben wirklich alles gegeben und wollten unbedingt gewinnen. Das waren wir unseren Fans auch schuldig, die hatten ja lange nichts mehr richtig zu feiern.“

Werder Bremen gewinnt Bundesligaauftakt

Werder Bremen gewinnt gegen Kaiserslautern

Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
Werder Bremen hat das peinliche Aus im DFB-Pokal vor einer Woche gegen den 1. FC Heidenheim (1:2) gut verkraftet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte sich die Elf von Thomas Schaaf zum Saison-Auftakt verdient mit 2:0 (0:0) durch. Mann des Tages war Stürmer Rosenberg, der zunächst in der 60. Minute das 1:0 erzielte, nachdem Kevin Trapp im Tor der Gäste einen Schuss von Lukas Schmitz nach vorne hatte abprallen lassen. In der 81. Minute machte der Schwede dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. © nordphoto
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Mann des Tages war zweifellos Markus Rosenberg. Der Schwede traf bei seinem Bundesliga-Comeback gleich doppelt. Nach einer Stunde staubte er eiskalt ab, nachdem Kaiserslauterns Keeper Kevin Trapp einen harten und leicht abgefälschten Schmitz-Schuss nur abgeklatscht hatte. Neun Minuten vor dem Ende besorgte Rosenberg dann auch die Entscheidung, als er eine feine Wesley-Flanke einnickte. „Ich habe nicht nur so daher gesagt, dass ich mich in Spanien verbessert habe“, meinte der sichtlich zufriedene Stürmer, der in der vergangenen Saison an Racing Santander ausgeliehen war.

Neben Rosenberg ragten zwei weitere Werder-Profis heraus: Clemens Fritz und Per Mertesacker. Fritz begann überraschend im rechten Mittelfeld, für ihn verteidigte Innenverteidiger Sokratis auf der rechten Seite. Und die Millionen-Einkäufe Wesley und Mehmet Ekici saßen erstmal nur auf der Bank. „Wir

Mertesacker ist stolz

wollten erstmal Sicherheit im Mittelfeld haben“, klärte Trainer Thomas Schaaf später auf. Sein Plan ging voll auf. Fritz zeigte eine kämpferische Meisterleistung, glänzte später auch als Sechser für den verletzt ausgeschiedenen Philipp Bargfrede (Pferdekuss). Hinten räumte Per Mertesacker ab. Der neue Kapitän („Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich Werder anführen darf“) machte da weiter, wo er bei seinem grandiosen Comeback am Dienstag gegen Everton aufgehört hatte. Deshalb standen die Gastgeber vor 41 100 Zuschauern in der nur ganz knapp nicht ausverkauften Arena hinten auch ziemlich sicher.

Ohnehin ging‘s zu Beginn immer nur in eine Richtung: Werder belagerte das Gäste-Tor, zeigte durchaus ansehnlichen Fußball in fast schon ungewohnt hohem Tempo. Nur ein Tor fehlte, weil Lennart Thy (5.) und Rosenberg (9.) an Trapp scheiterten. Weitere Großchancen gab’s auch deshalb nicht, weil Spielmacher Marko Marin einen schwarzen Tag erwischt hatte. So ein bisschen übertrug sich das auch auf die Kollegen, die Bremer verloren nach dem Wechsel den Glauben an ihr Potenzial, wichen zurück und wären dafür beinahe böse bestraft worden: Zum Glück traf Ivo Ilicevic nach einer Hereingabe von Florian Dick nur das Aluminium (56.).

Die schönsten und die hässlichsten Trikots der Bundesliga

Die schönsten und die hässlichsten Trikots: Die Beurteilungen der Jury

Eine Jury aus Studierenden und Professorinnen der Mediadesign Hochschule (MD.H) hat in diesem Jahr den 1. FC Nürnberg zum Trikotmeister für die Bundesligasaison 2011/2012 gekürt. Nach den bisherigen Siegern der Jahre 2007-2010 mit den Vereinen Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, TSG Hoffenheim und dem FC St. Pauli hatten in diesem Jahr zur Saison 2010/2011 die Franken aus Nürnberg vor den Bayern aus München die Nase vorn. Klicken Sie sich durch die (teils sinngemäß gekürzten) Jury-Beurteilungen. © dpa
Platz 1: 1. FC Nürnberg - So sehen Sieger aus!In der Farbpsychologie ist rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe. Das hier gezeigte Trikot ist jedoch eher Bordeaux-rot. Die weißen Streifen wirken sauber, sachlich und geben dem Trikot die notwendige Helligkeit, um nicht zu düster zu wirken. Positiv anzumerken ist auch, dass das Sponsorenlogo, Das Vereinslogo und der Markenname alle einheitlich in derselben Farbe (Weiß) gehalten sind. Das lässt das Trikot nicht zu bunt wirken. © dpa
Platz 2: FC Bayern München - In der Farbpsychologie ist Rot eine warme, kräftige Farbe, sie tritt optisch immer stark in den Vordergrund und ist damit definitiv eine Siegerfarbe.  Schnitt: schlanke lange Schnittführung mit klassischem V-Ausschnitt im Retro-Look. In den 1970er Jahren gab es nach Meinung der Fachleute die schönsten Trikots. Dieses hier kombiniert Elemente der damaligen Zeit mit der technischen Machbarkeit (Materialien, Schnitt, Nähte) der heutigen Zeit auf gelungene Art und Weise. © getty
Platz 3: Werder Bremen - Auch hier eine gelungene Linienführung. Ein Trikot kann langweilig und grün sein, oder mit den vorhandenen Möglichkeiten im Rahmen der Vereinsfarben ausnutzen und ein schönes und trotzdem dezentes Trikot entwickeln, wie hier geschehen. Hier begeistert vor allem die spitz zulaufende Linienführung, die mit dem Sponsoren-Logo perfekt harmoniert und somit eine Einheit mit den aufgedruckten Elementen bildet. © getty
Platz 4: Hannover 96 - Die körperbetonte Schnittführung und der elegante Halsausschnitt zeichnen das Trikot von Hannover 96 aus. Sehr gelungen ist der gewählte dunkelrote Farbton. Die feinen Schrägstreifen, die Ton-in-Ton gehalten sind, runden das Gesamtbild ab. © ap
Platz 5: VfL Wolfsburg - Der klassische V-Ausschnitt und der sportive, körperbetonte Schnitt kennzeichnen das Trikot von Wolfsburg. Der angenehme Grünton als Basisfarbe wirkt ruhig und souverän – die weißen Streifen an Schulter und Seite bringen Dynamik ins Spiel. © dpa
Platz 6: Hertha BSC - Eine sehr gelungenen Farbgebung weist das Trikot in dunkelblau mit petrolfarbenen feinen Streifen auf. Der Schnitt ist modern und sportiv. Der weiße Blockstreifen dagegen wirkt etwas dominant. © getty
Platz 7: Mainz 05 - Schmal und sportlich geschnittenes Trikot mit Rundhalsausschnitt. Die Grundfarbe des Trikots ist rot, die Ärmel sind weiß abgesetzt. Die Sponsorenfarbe und die Farben des Vereinsemblems sind farblich identisch, was ein sehr stimmiges Gesamtbild hervorbringt. © getty
Platz 8: FC Schalke 04 - Körperbetontes Trikot in royalblau mit weißem Polokragen. Auch hier sind Sponsorenfarbe und Vereinsfarben farblich passend, nur die Zierstreifen wirken etwas unruhig. © getty
Platz 9: 1. FC Kaiserslautern - Auberginefarbenes Trikot mit weißen Streifen und weißem Kragen. Leider ist die Schnittführung etwas vernachlässigt worden und das Trikot wirkt weit und kastig. Das Sponsorenlogo in grün sticht sehr stark hervor! © getty
Platz 10: Hamburger SV - Interessant geschnittenes Trikot mit V-Ausschnitt und Schulterpasse. Das feine Streifendesign in rot-blau macht sich gut auf dem weißen Trikot. Auch Sponsorenschriftzug und Vereinsemblem sind farblich gut aufeinander abgestimmt. © getty
Platz 11: TSG Hoffenheim 1899 - Das hellblaue Trikot ist schnitttechnisch mit wenig Raffinesse ausgestattet. Auch die schrägen Streifen im oberen Bereich wirken unruhig, aber nicht dynamisch. Die Positionierung des Sponsorenlogos unterstützt das unruhige Bild. © dapd
Platz 12: Bayer 04 Leverkusen - Bayer 04 Leverkusen:Das schwarze Trikot mit dem quer verlaufenden roten Blockstreifen wirkt sehr hart und weist einen starken Farbkontrast auf. Das Sponsorenlogo ist überdimensional groß und hebt sich extrem ab. © getty
Platz 13: Borussia Mönchengladbach - Hier geht es bunt zu! Zwar ist das Trikot uni weiß mit kleinen Ringelbündchen gehalten, aber die verschiedenen Elemente wie Marke, Sponsorenlogo und Vereinswappen wurden sehr unstrukturiert platziert und lassen das Gesamtbild etwas überladen erscheinen. © getty
Platz 14: Borussia Dortmund - Ein schöner Versuch, auch andere Musterelement als nur Streifen auf Trikots aufzubringen. Leider wirkt das gelbe Trikot mit den schwarzen Quadraten unruhig. Außerdem ist der lila Schriftzug sehr kontrastreich. Die körperbetonte Schnittführung mit Raglanarm ist gelungen. © getty
Platz 15: FC Augsburg - Das weiße Trikot in Polo-Optik ist weder schnitttechnisch spektakulär, noch in Muster und Farbgebung. Der rot-grüne Längsstreifen alleine schafft es nicht, dem Trikot mehr Glanz zu verleihen. © ap
Platz 16: VfB Stuttgart - Dieser Schnitt ist von gestern. Eher kurz, weiter geschnitten mit schräg angesetzten Ärmeln. Ansonsten macht das Trikot weiter nichts falsch, aber auch nichts richtig. Es ist einfach und ziemlich designfrei. © dpa
Platz 17: SC Freiburg - Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Gut, Querstreifen sind gerade in Mode und man findet sie fast überall und auf jedem Kleidungsstück. Aber meist in Form schlanker Streifen in Weiß/Marineblau. Die hier gezeigte Kombination in breiten rot-schwarzen Querstreifen zieht sich über das komplette Trikot. Das wirkt aufgrund der hohen Kontraste sehr aggressiv. © dpa
Platz 18: 1. FC Köln - Ein Trikot kann mehr als ein Basic T-Shirt sein, ohne dadurch in seiner Funktionalität eingeschränkt zu werden. Silhouette und Schnitt: ohne weitere Besonderheiten. Die aktuell schlanke Schnittführung ist hier komplett ignoriert worden. Auch ein weißer Stoff hält hier Möglichkeiten parat, die nicht genutzt worden. Fazit: ideenlos. Trikots bergen kreatives Potential, um die Außenwahrnehmung einer Mannschaft zu optimieren. Man muss es nur nutze. © getty

„Dieser Lattenkracher war ein Hallo-Wach für uns“, meinte Fritz später und erklärte: „Wir sind vorher sehr hohes Tempo gegangen, da kann es auch mal zu so einer Phase kommen. Aber dann waren wir wieder da.“ Wenn auch mit ein bisschen Glück, denn ohne Trapps Fehler wäre Werder nicht in Führung gegangen. Danach lief’s fast wie von selbst. Die Abwehr stand bombensicher, und dann marschierte Wesley über den halben Platz, flankte Richtung langer Pfosten und machte Rosenberg damit zum Doppeltorschützen. Die Arena bebte und wäre fast explodiert, als der Schwede kurz vor Schluss nach schöner Vorarbeit von Wesley und Aaron Hunt den Pfosten traf.

Dadurch verpasste Werder die Tabellenführung. Doch Allofs reichte es schon, dass sein Club erstmals seit fünf Jahren wieder ein Auftaktspiel gewonnen hatte: „Wir müssen jetzt nicht durchdrehen, sondern aus dieser Ausgangsposition mehr machen.“ Nächsten Sonntag gibt’s in Leverkusen die Gelegenheit dazu.

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