Real Sociedad hat Stürmer beobachtet

Di Santo begehrt

+
Franco Di Santo steht offenbar in Spanien hoch im Kurs.

Bremen - Er wäre fast zur WM gefahren – und nun taucht Werder-Stürmer Franco Di Santo auch in der internationalen Gerüchteküche auf.

Der spanische Erstligist Real Sociedad San Sebastian soll Interesse an einer Verpflichtung des Argentiniers haben. Der Tabellensiebte der Primera Division habe den 25-Jährigen mehrfach beobachtet, heißt es in Medienberichten.

Werder-Sportchef Thomas Eichin hat allerdings noch kein Angebot der Spanier vorliegen: „Auf mich ist niemand zugekommen.“ Und was passiert, wenn sich die Real-Offiziellen doch noch melden. „Bei Werder Bremen ist niemand unverkäuflich“, wiederholt Eichin seine Standardaussage, fügt aber noch für den Fall Di Santo an: „Franco spielt bei uns in den Planungen für die nächste Saison eine wichtige Rolle.“ Will heißen: Nur wenn ein Club richtig viel Geld bietet, ist Werder gesprächsbereit.

Die Bremer hatten den Angreifer im August 2013 ablösefrei verpflichtet.kni

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Einfamilienhaus stürzt ein, Fünfjähriger lebensgefährlich verletzt: Ursache noch unklar

Einfamilienhaus stürzt ein, Fünfjähriger lebensgefährlich verletzt: Ursache noch unklar

USA schicken fast 60.000 Flüchtlinge aus Haiti zurück

USA schicken fast 60.000 Flüchtlinge aus Haiti zurück

Neuer, Özil & Co.: Die sieben reichsten deutschen Nationalspieler

Neuer, Özil & Co.: Die sieben reichsten deutschen Nationalspieler

Bundespräsident Steinmeier sucht Ausweg aus der Krise

Bundespräsident Steinmeier sucht Ausweg aus der Krise

Meistgelesene Artikel

Eine Auszeichnung, die den Erfolg nicht garantiert

Eine Auszeichnung, die den Erfolg nicht garantiert

96-Keeper Tschauner droht gegen Werder auszufallen 

96-Keeper Tschauner droht gegen Werder auszufallen 

Peru fährt zur WM – Pizarro: „Ich könnte die ganze Welt küssen!“

Peru fährt zur WM – Pizarro: „Ich könnte die ganze Welt küssen!“

Luca Plogmann im Interview: „Mama ist stolz“

Luca Plogmann im Interview: „Mama ist stolz“

Kommentare