Klaus Allofs: "Das kann passen"

Reaktionen zur neuen Aufgabe von Thomas Schaaf

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Klaus Allofs freut sich für Thomas Schaaf.

Bremen - Von Malte Rehnert. Einige ehemalige Weggefährten haben sich am Mittwoch zu dem neuen Job von Trainer Thomas Schaaf geäußert.

Thomas Eichin (Werder-Sportchef): „Gratulation an Frankfurt. Sie

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Kommentar von Malte Rehnert

haben einen Trainer gesucht und einen sehr erfolgreichen Top-Trainer gefunden.“

Willi Lemke (Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen/beim TV-Sender Sky): „Ich wusste nichts davon, aber es hat mich nicht überrascht. Mir war völlig klar, dass Thomas nach einer gewissen Zeit wieder ins Geschäft einsteigen würde. Er steht für so viele Werte des Sports, nicht nur des Fußballs. Frankfurt ist eine Super-Mannschaft, gehört zur Bundesliga fest dazu. Dass Thomas da jetzt anfängt, ist eine große Geschichte.“

Klaus-Dieter Fischer (Geschäftsführer und Präsident Werder Bremen):  „Herzlichen Glückwunsch an Thomas und an Eintracht Frankfurt. Sie haben nun die Möglichkeit, langfristig mit einem hervorragenden Trainer zu arbeiten. Wer 14 Jahre bei Werder ist, hat seine Qualitäten. Beide Seiten passen zueinander, Thomas passt zu jedem Bundesligisten. Schön, dass er wieder da ist. Ich wünsche ihm viel Erfolg – aber er möge bitte immer einen Platz hinter Werder stehen.“

Klaus Allofs (Manager VfL Wolfsburg und langjähriger Schaaf-Begleiter in Bremen): „Auch wenn Thomas jetzt ein Konkurrent ist – ich freue mich wirklich für ihn. Die Zusammenarbeit mit Bruno Hübner (Frankfurts Sportchef) und Heribert Bruchhagen (Vorstandsboss, Anm. d. Red.), dazu eine große Begeisterung in der Stadt und Super-Stimmung im Stadion – das kann passen, die Voraussetzungen sind gut. Ich weiß, dass es für Thomas auch andere Möglichkeiten im Ausland gegeben hat. Aber die Bundesliga ist die am besten organisierte Liga Europas. Deshalb wundert es mich nicht, dass er dort wieder gelandet ist. Er kann einen Verein, natürlich auch Frankfurt, voranbringen. Das hat er bei Werder gezeigt. Damals hat er sich nicht ins gemachte Nest gesetzt.“

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