Raphael Wolf

Wolf: „Das Thema ist abgehakt“

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Raphael Wolf

Bremen - Nach der Verpflichtung von Koen Casteels (22) und der intensiven Torhüterdiskussion während der Winterpause stand Raphael Wolf gegen Hertha besonders im Fokus – und Werders Nummer eins wirkte nicht wie einer, der unter dem Druck zusammenzubrechen droht.

Im Gegenteil: Er hielt souverän und zu null. „Klar ist das für mich wichtig, für die gesamte Mannschaft“, sagte der 26-Jährige: „Ich habe ein gutes Spiel gemacht. Damit ist das Thema abgehakt, ich habe mich durchgesetzt.“

Morgen steht Wolf in Hoffenheim wieder zwischen den Pfosten – und da kommen Erinnerungen hoch. Beim spektakulären 4:4 am 30. November 2013 löste er Sebastian Mielitz als Stammkeeper ab und gab sein Bundesliga-Debüt für Werder. „Das vergisst man nicht“, sagte Wolf: „Für die Zuschauer war’s sehr schön, ich muss so etwas nicht noch mal haben.“

mr

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