Prödl: „Wir müssen aufpassen“

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S. Prödl

Bremen - Die Länderspielpause ist vorbei, heute rollt auch für Werder wieder der Bundesliga-Ball. Und das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt wird ein wegweisendes, meint Verteidiger Sebastian Prödl: „Wir haben Wochen vor uns, in denen die Richtung bestimmt wird.

Ich hoffe nicht, dass es in die falsche geht.“ Werder (erst zwei Siege, dann zwei Niederlagen) müsse „aufpassen, dass wir nicht wieder unten reinrutschen. Wir müssen jetzt Punkte holen – egal, wie“, betont Prödl.

Kapitän Clemens Fritz würde dabei gerne auch ein ansehnliches Spiel fabrizieren. „Wir haben unsere Fans in der vergangenen Saison oft gequält, das soll anders werden.“ Beim bisher einzigen Heimspiel in dieser Saison hat’s nicht geklappt, das 1:0 gegen Augsburg war glücklich.

Für Werder gilt es zudem, wieder Stabilität reinzubekommen – anders als beim 1:4 in Gladbach. Fritz ist optimistisch, dass es klappt: „Zu Beginn der Saison waren wir sehr kompakt. Ich gehe davon aus, dass Gladbach ein Ausrutscher war.“

Das hofft auch Trainer Robin Dutt, der jedoch vor dem „sehr spielstarken“ Gegner warnt und urteilt: „Die Eintracht wird im Kampf um die internationalen Plätze ein gewichtiges Wörtchen mitreden.“ · mr

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