Innenverteidiger auch gestern im Training auf der rechten Seite / Schaaf: „Wäre eine Option“

Prödl warnt vor gefährlichem Fuchs

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Sebasian Prödl: Steht er heute als Rechtsverteidiger in der A-Elf?

Bremen - Schon während der Einheit am Donnerstag deutete es sich an, gestern Nachmittag erhärtete sich der Verdacht: Auch in Werders Abschlusstraining stand Sebastian Prödl als Rechtsverteidiger in der A-Elf.

Christian Fuchs

Der Österreicher scheint also heute Abend im letzten Bundesligaspiel bei Schalke 04 (18.30 Uhr) für den gesperrten Sokratis (fünfte Gelbe Karte) auf die Außenbahn und damit die Startelf zu rücken. Trainer Thomas Schaaf verkündete dies natürlich noch nicht als seinen festen Entschluss, sagte aber immerhin: „Sebastian wäre eine Option dafür.“ Der etatmäßige Innenverteidiger sieht dieser Aufgabe auf der für ihn ungewohnten Position zuversichtlich entgegen – selbst wenn er warnt: „Schalke ist über außen sehr gefährlich, vor allem mit den Flanken von Christian Fuchs.“ Er weiß also, wen er auf seiner Seite besonders im Auge zu behalten hat.

Doch übertriebene Vorsicht wäre das falsche Rezept auf Schalke, weiß der 24-Jährige: „Wir dürfen uns nicht zu sehr hinten reinstellen, sondern müssen unser Spiel durchbringen.“ Prödl fordert „mehr Mut als in den letzten beiden Auswärtspartien“, in denen die Bremer mit 1:4 in München und 0:5 bei Borussia Mönchengladbach unter die Räder kamen. · ck

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