Prödl kämpft sich ran

Sebastian Prödl

Werder-Bremen - BERLIN (flü) n Die Reise nach Berlin hatte Sebastian Prödl nicht angetreten. Stattdessen schuftete der Innenverteidiger gestern am Weserstadion, um den Fitnessrückstand aufzuholen. Eine Virusinfektion hatte den 22-Jährigen gleich zu Beginn der Vorbereitung zurückgeworfen. „Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, deshalb habe ich schon damit gerechnet, dass ich vom Trainer noch nicht nominiert werde“, sagte der Österreicher.

Zum Punktspielauftakt am Samstag gegen Eintracht Frankfurt will Prödl aber dabei sein. „Ich werde die Woche nutzen, um richtig Gas zu geben, mich wieder dichter an das Team heranzuspielen“, kündigte Prödl an. Wichtig sei für ihn erstmal, „dass ich wieder völlig gesund bin“. Und wenn jetzt noch die 100-prozentige Fitness dazukommt, „werde ich sicherlich auch meine Chance bekommen zu spielen“, ist der Abwehrspieler optimistisch.

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