Prödl und Harnik drücken Deutschland die Daumen

Macht weiter Fortschritte: Sebastian Prödl.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Das freie Wochenende nutzt Sebastian Prödl, um sich mal wieder mit seinem Landsmann und Freund Martin Harnik (jetzt Fortuna Düsseldorf) zu treffen.

Gemeinsam wollen sich die beiden Österreicher heute Nachmittag das wichtige WM-Qualifikationsspiel zwischen Russland und Deutschland anschauen. „Wir drücken natürlich Deutschland die Daumen“, sagt Prödl, „sie müssen sich für Südafrika qualifizieren, denn eine WM ohne Deutschland ist keine WM“, sagt der Bremer Abwehrspieler.

Nach drei Tagen Training mit dem Ball sieht sich Prödl, der seit sechs Wochen wegen einer Knieverletzung außer Gefecht ist, unterdessen weiter auf einem guten Weg: „Ich beginne die Belastung langsam zu steigern. Ich habe keine Schmerzen mehr, das ist wichtig.“ Natürlich laufe er noch nicht richtig rund. „Es ist noch nicht wieder ganz mein Knie“, erklärt der 22-Jährige, „aber das wird schon.“

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