Prödl: „Gut für den Kopf“

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Sebastian Prödl

Bremen - Per Mertesacker, Naldo und Sebastian Prödl arbeiteten vor dem gestrigen Mannschaftstraining zusammen mit Fitnesstrainer Benjamin Kugel – und der Kugel. Der Ball lief gut, die Stimmung schien ausgelassen.

Jeden Treffer ins Mini-Tor bejubelte das Quartett mit Gejohle und Abklatschen. Der an einem Innenbandriss laborierende Claudio Pizarro durfte sicherheitshalber zunächst nur um die Plätze joggen, am Ende kickte er aber dann noch ein Weilchen mit.

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„Endlich wieder mit dem Fußball – das ist gut für den Kopf“, verriet Prödl. „Wenn es mit mir so weiterläuft, wird es nicht mehr lange dauern. Vielleicht eine oder zwei Wochen – dann bin ich wieder bei der Mannschaft.“ Immerhin durfte er ja inzwischen schon wieder Naldo und „Merte“ bei sich begrüßen. „Das freut mich und hilft mir. Wir unterstützen uns gegenseitig.“

ck

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