Prödl gibt Hoffnung nicht auf

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Sebastian Prödl

Bremen - Darf er nun – oder darf er nicht? Innenverteidiger Assani Lukimya muss sich weiter gedulden und erfährt erst heute, ob er gegen Gladbach in Werders Anfangsformation steht.

Der Grund: Sebastian Prödl hofft, dass er rechtzeitig fit wird und seinen angestammten Platz einnehmen kann. Heute wird der Österreicher, der im Länderspiel Blessuren im Gesicht und am Becken davongetragen hatte, einen letzten Härtetest machen. „Und dann wissen wir, ob es reicht“, sagte Werder-Coach Thomas Schaaf. Gestern Vormittag reichte es – wegen der Beckenprellung – noch nicht. Prödl probierte es, winkte aber ab: „Bei kurzen Sprints habe ich keine Probleme, bei größeren Distanzen aber Schwierigkeiten im Kreuzbein.“ Das Abschlusstraining fand ohne ihn statt – er bleibt aber erst mal im 19er Kader, zu dem auch Felix Kroos und Mehmet Ekici gehören.

Werder-Abschlusstraining ohne Prödl

Sollte Prödl ausfallen hätte Schaaf keine Bedenken, Lukimya zum zweiten Mal in dieser Saison in die Startelf zu hieven: „Wenn wir ihn brauchen, ist er da – das wissen wir.“ · mr

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