Prödl: „Es geht aufwärts“

Bremen - Ein besonderer Hang zur Eitelkeit kann Sebastian Prödl nun wirklich nicht nachgesagt werden. Obwohl der Werder-Profi derzeit alles andere als hübsch aussieht, veröffentlicht er selbst Fotos von sich.

Das Neueste zeigt ihn mit einem dicken Pflaster auf der mehrfach gebrochenen Nase, mit dunklen Rändern unter den Augen und einem immer noch stark geschwollenen Gesicht. Dennoch schreibt Prödl auf seiner offiziellen Homepage: „Ich habe zwar noch starke Schmerzen und muss mir viel Ruhe gönnen. Aber es geht langsam wieder aufwärts.“

Die Operation am Montag sei „gut verlaufen“, berichtet der Werder-Profi, der beim 0:0 in Kaiserslautern auch einen doppelten Oberkieferbruch davongetragen hatte. Aktuell ist er auf Flüssignahrung angewiesen, kann kaum kauen. „Sicher nicht angenehm“ sei seine Situation, meint Werder-Trainer Thomas Schaaf, der den Plan für Prödl so umreißt: „Wenn die Schwellung abgeklungen ist, kann er in den Aufbaubereich gehen. Zum Glück stellt sich nicht die Frage, ob er nochmal operiert werden muss.“

Möglicherweise wird Sebastian Prödl schon heute oder morgen aus dem Krankenhaus entlassen. Und „wenn die Ärzte ihr Okay geben“, will er im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen auf der Tribüne sitzen. Für ihn „eine Ehrensache“. · kni/csa

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