Prödl fraglich, Lukimya bereit

Bremen - Die Entscheidung fällt erst heute: Gestern absolvierte Sebastian Prödl nach seinen im Länderspiel der Österreicher erlittenen Blessuren (im Gesicht und am Becken) einen ersten Härtetest – und bestand ihn nicht.

„Er ist noch nicht soweit und kann am Nachmittag nicht mit der Mannschaft trainieren. Wir müssen abwarten“, sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf über den Innenverteidiger. Prödl selbst sprach wenig später von einer „Generalprobe“, die er heute im Abschlusstraining absolvieren will: „Wenn es geht, dann geht es.“ Und wenn nicht, stünde Assani Lukimya bereit, die Rolle neben Sokratis zu übernehmen. „Ich bin auf jeden Fall heiß“, sagte der Kongolese Lukimya, der extra auf seinen Länderspieltrip nach Äquatorialguinea verzichtet hatte, „um zu zeigen, dass ich meine Chance suche“. Er werde weiter sein „Bestes geben im Training“ und dann schauen, was passiert.

Training ohne Prödl aber mit Akpala

Training ohne Prödl aber mit Akpala

Sicher dabei ist morgen Joseph Akpala. Der Stürmer, der gestern wieder mittrainierte, hat seine muskulären Probleme überwunden und beantwortete die Frage, wie es ihm gehe, freudestrahlend auf Deutsch: „Sehr gut.“ · mr

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