„Ich setze mich nicht mit irgendwelchen Szenarien auseinander“

Prödl behält die Nerven

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Sebastian Prödl

Bremen - Sebastian Prödl wird es wohl erwischen. Der 25-jährige Österreicher, der beim Rückrundenstart gegen Dortmund (0:5) bereits nach 54 Minuten ausgewechselt worden war, landet morgen gegen den HSV auf der Ersatzbank. Im Training ließ Coach Thomas Schaaf auch gestern Assani Lukimya (27) an der Seite von Sokratis verteidigen.

Prödl weiß, was ihm blüht – er fängt deshalb aber nicht an zu stänkern oder zu jammern: „Ich werde jetzt nicht die Nerven verlieren und mich mit irgendwelchen möglichen Szenarien auseinandersetzen.“ Er bereite sich einfach „so vor, als ob ich spiele. Alles andere entscheidet der Trainer. Ich kann nur sagen, dass ich mich in der Woche im Training angeboten habe, motiviert und bereit bin“, betont Prödl und klingt dabei ein wenig trotzig. Aber klar, er weiß auch, dass seine Leistung gegen den BVB nicht gut war: „Es war kein einfaches Spiel für mich – dazu stehe ich auch.“

Lukimya hat für sich die Gunst der Stunde erkannt, im „Training Gas gegeben“ und macht sich jetzt „zu Recht Hoffnung“ auf einen Platz in der Startelf. · csa

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