Privat (noch) ein Einzelgänger

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Franco Di Santo – ein fröhlicher Typ. ·

Bremen - Auf einer Luftmatratze schlafen und aus dem Wasserhahn trinken wollte Franco Di Santo dann doch nicht. Zwar hat er schon eine Wohnung in Bremen gefunden, „aber alle meine Sachen fehlen noch“, sagt er.

Also lebt er derzeit noch im Hotel – mutterseelenallein. Und dabei wird es auch bleiben. Eine Freundin hat er nicht, Geschwister, die ihn begleiten könnten, auch nicht. Di Santo: „Ich bin ein Einzelkind. Aber meine Eltern werden mich ab und an besuchen kommen.“ Freunde? Vorhanden! Jedoch die meisten in Argentinien. „Studenten und Sportler – die haben auch nicht immer Zeit.“

Doch Franco Di Santo ist gewiss alles andere als kontaktscheu, wird weder im Hotelzimmer noch später im Appartement Staub ansetzen. Er geht raus in die Stadt („A lovely city“), macht neue Bekanntschaften. „Im Moment ist jeder mein Freund, der Spanisch spricht“, lacht der Argentinier.

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