Preud’homme macht Druck

L. de Jong

Bremen - (flü/mr) · Der Coup beim PSV Eindhoven hat sich für die Profis von Twente Enschede doppelt gelohnt. Durch das 1:0 erklommen sie die Tabellenspitze – und bekamen dafür auch noch jeder ein „iPad“ von Präsident Joop Munsterman geschenkt.

Was sich der „Boss“ des niederländischen Meisters für heute als Belohnung ausgedacht hat, ist nicht bekannt. Es könnten aber erneut üppige Präsente sein, schließlich geht’s für Twente – wie für Werder – um die nackte Existenz im internationalen Geschäft. „Ein Remis reicht vielleicht, aber eigentlich müssen wir gewinnen“, betont Trainer Michel Preud’homme und ergänzt: „Eine Niederlage würde das Aus bedeuten.“

Werder könnte Enschedes Träume schon wieder zerstören, wie Anfang des Jahres in der Europa League (1:1 und 4:1). Damals war Luuk de Jong schon dabei – und „beeindruckt von Werder. Aber das war eine andere Mannschaft. Außerdem haben wir uns verbessert“, urteilt der 20-jährige Mittelfeldmann.

Trotz des Drucks will Preud’homme heute nicht alles nach vorne werfen: „Wir sind eigentlich immer offensiv ausgerichtet. Aber manchmal muss man auch die Defensive stärken, um seine Ziele zu erreichen.“

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